Donnerstag, 29. September 2011

[Rezension] Charlaine Harris - Untot in Dallas

Sookie Stackhouse 2 - bzw. True Blood 2

Feder&Schwert
ISBN: 9783867620567
288 Seiten - Taschenbuch


Die Autorin:

Darüber habe ich HIER schon ausführlich geschrieben.




Inhalt:
Sookie Stackhouse wird von Eric ausgeliehen nach Dallas, um dort in den Köpfen verschiedener Angestellten einer Bar nach demjenigen zu suchen, der Geld unterschlagen hat. Doch was anfangs sich als ziemlich einfach auftat, zieht größere Bahnen als Sookie und Bill sich dachten. Sookie gerät an die Bruderschaft, ein Zusammenschluß bösartiger Menschen, die Vampire eleminieren wollen. Und auch in ihrem Heimatort gehen wieder schlimme Dinge um. Aber dies ist wohl normal, wenn man mit Vampiren und Gestaltwandlern verkehrt.



Meine Meinung:
Obwohl mich der erste Teil nicht unbedingt überzeugen konnte, habe ich diesen zweiten Teil gelesen. Ich fand ihn sogar einen Tick unterhaltsamer als den ersten. Doch auch dieser konnte mich nicht wirklich von dem Hype überzeugen, den um diese Bücher gemacht wird.

Auch wenn mir Sookie eigentlich ganz symphatisch ist, fehlen mir doch eine gehörige Portion Verständnis für manche Handlungen, die sie vollbringt. Auch eine Prise mehr Humor würde ich mir hier wünschen. Es gibt zwar immer wieder Stellen, die wohl lustig sein sollen, jedoch scheint dies einfach nicht auf meiner Wellenlänge zu sein, denn mehr als ein müdes Lächeln bringe ich nicht zustande.

Wie bei scheinbar fast allen Vampirromanen gibt es auch hier reichlich Erotik, allerdings finde ich diese doch irgendwie sehr platt. Wenn man überlegt, daß Sookie vor Bill noch unberührt war, sich teilweise in diesem Bereich wie ein kleines Mädchen aufführt, um im nächsten Moment verrucht geschildert zu werden und dann wieder in den kleinen Mädchen Bereich abdriftet, ist es irgendwie einfach unglaubwürdig.

Nett fand ich, daß jetzt auch vermehrt Gestaltwandler und andere Geschöpfe auftauchten, die ein bißchen Leben hineinbrachten, aber rausreissen konnten sie die Geschichte auch nicht.


Fazit:
Man kann diesen Teil durchaus lesen, aber mir fiel es gar nicht schwer, das Buch aus der Hand zu legen. Derzeit bin ich mir auch nicht sicher, ob ich die weiteren Teile lesen werde.

Meine Wertung:



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