Dienstag, 25. Juni 2013

[Rezension] Robyn Carr - Unter dem Weihnachtsbaum in Virgin River

Sonderteil der Reihe - erschien nach Band 7 - nur als ebook erhältlich
ebook-Version - KLICK - 1,99 Euro - 109 Seiten
Taschenbuch-Version: gibt es nicht
Erschienen: November 2012
Altersempfehlung: Erwachsene
Genre: Romantic

Die Autorin:

Als Robyn Carr mit Ende Zwanzig ihrem Ehemann zu seinen Einsätzen als Air Force Helikopterpilot folgte, konnte sie ihren eigentlichen Beruf als Krankenschwester nicht mehr ausüben. So begann sie erst zu lesen, und dann selber zu schreiben. Inzwischen sind von der erfolgreichen Bestsellerautorin und Mutter von zwei Kindern über fünfundzwanzig Romances erschienen.



Inhalt:
Bald ist Weihnachten und in Virgin River wird wieder einmal der Baum geschmückt, als David unter dem Baum einen Karton fast erfrorener Welpen hervorzieht. Und natürlich tun die Bewohner des beschaulichen Dorfes alles, um das Überleben zu sichern. Doch so einfach, wie es anfangs aussieht, ist es nicht. Doch Annie, die am Tag des Fundes nur zufällig in Virgin River war, nimmt es sich zur Aufgabe, täglich ins Dorf zu kommen und zu helfen. Gemeinsam mit Tierarzt Nathaniel Jensen. Doch bald schon dreht es sich nicht nur noch um die Welpen...

Meine Meinung:
Ein wundervoller kleiner Teil, der einem mal wieder den Zauber des Dorfes übermittelt. Nahezu wie von Zauberhand schafft es die Autorin mal wieder neue Charaktere in das Dorf zu integrieren. Und dabei hat man das Gefühl, auch diese schon jahrelang selbst zu kennen.

Es war eine schöne Geschichte, die einem trotz derzeit hochsommerlicher Temperaturen den Zauber von Weihnachten ein bisschen näher bringt. Der einem zeigt, wie eine Dorfgemeinschaft fast alles schaffen kann, wenn jeder einfach nur die Hand reicht.

Wie immer natürlich kamen auch die schon bekannten Gesichter ihren Platz in dieser Geschichte und so verflogen diese leider viel zu wenigen Seiten schneller als es einem lieb war. Warum die Autorin diesem paar nur so einen kurze Geschichte widmete, habe ich nicht wirklich verstanden, aber ich hätte sehr gern noch viel mehr Zeit mit ihnen verbracht.

Fazit:
Eine wundervolle kleine Zwischengeschichte, die einem sogar im Hochsommer ein bisschen den Zauber von Weihnachten vermitteln konnte.

Meine Wertung:




Und hier wieder die gesamte Reihe:





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