Donnerstag, 16. Mai 2013

[Autoren-Homestory] Nadine d'Arachart und Sarah Wedler

Heute habe ich wieder eine Autoren-Homestory für Euch, aber eine - wie ich finde - eher ungewöhnliche. Denn diesmal geht es nicht um einen Autor, sondern direkt um zwei, die immer gemeinsam ein Buch schreiben.



Ich gebe zu, ich kannte die Beiden vorher gar nicht, auch nicht ihre Bücher. Das habe ich allerdings schnell geändert und mir zumindest ein Buch vorgenommen :) ... Dieses hier (wenn Ihr auf das Bild klickt, kommt Ihr zu meiner Rezension dazu):


Und wer die zwei besuchen möchte:
Webseite: http://www.write-fever.de
Facebook: https://www.facebook.com/darachart.wedler

So. Nun aber zum eigentlichen Thema zurück .. die Homestory.

Die beiden Damen waren so freundlich und haben mich mit einem tollen Text und schönen Fotos versorgt und ich hoffe, es gefällt Euch. Und so gebe ich "einfach" mal das Wort ab:




Wir sind Nadine d'Arachart und Sarah Wedler, zwei Autorinnen aus dem Ruhrgebiet. Wir kennen uns seit der 5. Klasse und werden mittlerweile oft für Schwestern gehalten. In Wahrheit sind wir aber recht unterschiedlich – die eine ist etwas aufgedrehter, die andere etwas ruhiger und so weiter. Beim Schreiben ergänzen sich unsere verschiedenen Seiten richtig gut, was vielleicht daran liegt, dass wir schon mit 12 damit begonnen haben. Damals haben wir angefangen, eine drehbuchartig aufgebaute Geschichte per Hand zu schreiben. An dieser Geschichte schreiben wir bis heute und zwar immer noch per Hand – die Blöcke und Bücher füllen mittlerweile 14 Koffer! Die Arbeit an dieser Geschichte ist für uns aber mehr Freizeit, quasi „Schreiben zum Abschalten vom Schreiben“ ;-) Eine Veröffentlichung ist übrigens auch nicht geplant, dafür ist das Ganze mittlerweile viel zu komplex.





Im Auto, fernab vom PC und den aktuellen Projekten, fällt uns am meisten ein. Jede Buch- oder Kurzgeschichten-Idee entsteht deshalb beim Rumfahren mit unserem „Stuntman Mike“ oder morgens auf der Fahrt zur Uni. Doch um überhaupt erstmal wach zu werden und nachdenken zu können, brauchen wir Koffein – am besten in Form von Energydrinks und XXL-Cola-Dosen.







Wenn wir nicht gerade im Auto sitzen, dann verbringen wir die Sommertage auf dem Balkon und genießen beim Schreiben die Sonne. Der Ausblick auf den Park hilft uns dabei, voll und ganz in die Romanwelt abzutauchen. Der Auslöser für das Schreiben war unsere gemeinsame Liebe zu Fantasy-Büchern. Zusammen haben wir früher versucht eine Fortsetzung von unserem damaligen Lieblingsbuch „Drachenfeuer“ zu schreiben. Das Ganze war für uns damals mehr so ein Sommerferien-Projekt. Wir hatten einfach Lust, was Kreatives zu machen. Tja, und als wir einmal mit dem Schreiben angefangen hatten, haben wir eben nicht mehr aufgehört.





Wir lieben es, unsere Bücher an Orten spielen zu lassen, die nicht direkt um die Ecke liegen. So können wir unsere Reiseleidenschaft mit den Buchrecherchen verbinden. Auf diesem Bild ist der Wasserfall in den Wicklow Mountains in Irland (wo unser aktuelles Buch spielt) zu sehen. Wir waren schon öfter gemeinsam in Irland, da wir das Land einfach sehr mögen. So ist auch die Idee entstanden, mal ein Buch dort spielen zu lassen. Leider konnten wir noch nie eine längere Zeit in Irland verbringen, sondern immer nur ein paar Tage. Aber um die Grundstimmung einzufangen, reicht das. Für unser Debüt „Die Muse des Mörders“ haben wir damals eine Recherchereise nach Wien gemacht, was auch sehr spannend war.







Wenn ein Buch fertig ist, dann geht es auf Lesereise, vor allem durchs Ruhrgebiet. Wir machen dann so viele Termine wie möglich fest, mittlerweile werden wir aber auch oft angefragt, zum Beispiel von Buchhandlungen oder auch für Gemeinschaftslesungen. Wir lesen in der Regel immer aus unserem aktuellsten Buch. Da wir im Moment zwei aktuelle Bücher haben, ist die Auswahl recht groß und wir können zwischen Krimi und Kurzgeschichte wählen. Diese chaotische Kiste kommt auf jede Lesung mit und beinhaltet unsere Bücher, Lesezeichen, Flyer, Kugelschreiber und alles, was wir sonst so brauchen. Wenn wir es dann allerdings brauchen, finden wir meistens nichts mehr wieder ;-)





Unsere liebste Abwechslung vom Schreiben ist Katerchen „Lutz“, der auch gerne auf den Namen „Bad Boy Schnulli“ hört. Der Kater gehört Nadines Freund und wenn wir uns zum Schreiben treffen, dann hängt er immer dazwischen (Lutz, nicht der Freund ;-)). Er ist absolut verschmust und hat mittlerweile rausgefunden, wie man den Stecker aus dem Laptop zieht. Dieses Talent nutzt er immer dann, wenn wir uns – seiner Meinung nach – zu viel mit dem Schreiben beschäftigen. Dafür treffen wir uns so gut wie jeden Tag und es kommt oft genug vor, dass wir von morgens bis abends schreiben oder uns anders mit unseren Texten beschäftigen. 

Am Anfang jeder Geschichte steht eine Idee, die wir dann zu einem Grundgerüst ausarbeiten. Dann geht es an die richtige Schreibarbeit, die gleichzeitig aber auch am meisten Spaß macht. Das läuft eigentlich meist so ab, dass wir Kapitel oder Textstellen untereinander aufteilen. Dann schreiben wir beide eine Weile und anschließend werden die Texte getauscht und von der jeweils anderen überarbeitet. So geht das eigentlich jeden Tag, außer wenn wir zur Uni müssen. Nebenbei arbeiten wir als freie Autorinnen und Lektorinnen, um ein bisschen Geld zu verdienen. Wenn wir uns mal gar nicht mehr konzentrieren können, geht es zum gemeinsamen Shoppen oder ins Kino – ein bisschen Freizeit muss ja mal auch sein.



Das ehemalige Geschenkspiel ist abgelaufen, daher hier gelöscht - die Kommentare sind teilweise noch davon :)

Kommentare:

  1. Hallo, es reizt mich mit Sicherheit das Buch zu lesen, sonst würde ich gar nicht mitmachen. Ich spricht auch nichts dagegen das man zu zweit schreibt wenn es funktioniert. Ich kann mir das nur nicht vorstellen wie das geht.
    LG,und macht weiter so!
    Martina
    martinadiethelm@yahoo.de

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  2. Eine wirklich tolle Geschichte. Und ich geb dir recht, es ist erstaunlich dass eine Freundschaft so lange und noch dazu so intensiv hält. Vielen Dank für die Story.
    In den Lostopf möchte ich dieses mal nicht hüpfen.
    Liebe Grüße
    Beate

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  3. Hallo Fabella,
    also ich kann mir das gemeinsame Schreiben und Ideen finden sehr fruchtbar vorstellen. Es sind zwei, die im Thema drin sind und anscheinend ergänzen sie sich ja sehr gut. So kann jede die andere mir ihren Ideen anstecken und anregen.
    Ich werde bestimmt das Buch mal lesen.
    LG Ulla
    Bastelulla ät gmail.com

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  4. Hi,
    ich find die idee klasse, wenn man zu zweit Bücher schreibt, so kann man sich über vieles austauschen, gesammlte ideen mit einbringen. Zu zweit ist bestimmt einfacher als wenn man alleine schreibt.
    Das Buch hört sich interessant an, ich hüpf sehr gerne in den Topf der Lose :)
    LG Manu2106
    ( schlafmuetze2106@yahoo.de )

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  5. Das Buch klingt unheimlich toll, daher beantworte ich mal die Frage, um mit in den Lostopf zu hüpfen :-)
    Ich finde den Gedanken, zu zweit Bücher zu verfassen, richtig gut, da man so immer zwei unterschiedliche Blickwinkel auf ein und die selbe Sache hat. Dadurch entsteht bestimmt ein guter Dialog und bei Schreibblockaden oder ähnlichem hat man jemanden, mit dem man sich austauschen kann... Ich hoffe, ich habe Glück, da ich dieses Buch so gerne lesen möchte...

    LG Kitty

    http://kitty411buecherblog.wordpress.com/
    k.schardt411@freenet.de

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  6. Hay, das Buch reizt auch mich total und ich finde das Cover sehr ungewöhnlich.

    Ich persönlich bewundere es zu zweit ein Buch schreiben zu können. ich bin mir sicher, dass dies nur dann möglich ist, wenn einen eine tiefe Freundschaft verbindet, was bei den beiden ja ganz offensichtlich der fall zu sein scheint. Allerdings kann ich mir nicht vorstellen, das ich jemals zu so etwas im stande sein werde; dies merke ich immer bei Gruppenarbeiten in der Schule, da ich lieber alles alleine mache, statt Ergebnisse zu haben, die mir nicht gefallen. Das klingt ziemlich egozentrisch, entspricht aber der Tatsache. Was sowas angeht, kann ich mich nicht mit anderen arrngieren und
    ziehe meinen Hut vor solchen Autoren.

    Lg
    Abir

    zu erreichen unter: abir_daoud94@yahoo.de

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  7. Hallo,

    also ich finde es bemerkenswert wenn zwei zusammen schreiben. Man ist dann ja wirklich viel zusammen und muss sich auf den anderen verlassen können. Ich find super, das zwei zusammen schreiben, das gibt dann ja auch mal neue Impulse und Ideen.

    Ich habe die Rezession gelesen und bin gespannt auf das Buch. Es ist doch achon was anderes als die typischen Romane.

    Lg isa

    isabelle.wendler@ewetel.net

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  8. Also vorstellen kann ich mir das ganz gut zu zweit zu schreiben, das klappt auch besser als man vielleicht denkt. Zusammen mit einer Freundin schrieb ich auch schon eine 200 Seiten lange Geschichte. Abwechselnd aus den Perspektiven der zwei Protagonisten. Ich hatte schon bei lovelybooks mein Glück versucht ein Buch der beiden zu gewinnen, leider erfolglos. Daher versuche ich es hier auch :) Weil ich ihren Schreibstil sehr mochte von der Leseprobe her. Die Rezension war jedenfalls ganz nach meinem Geschmack.

    Liebe Grüße,

    Jasmine

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    1. Jetzt habe ich glatt die E-Mail Adresse vergessen :D

      jasmine.mohrhardt@googlemail.com
      http://omegarezensionen.blogspot.de/

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  9. Wie findet Ihr die Idee, dass zwei zusammen schreiben? Also nicht nur mal ein Buch, sondern jedes Buch? Könntet Ihr Euch so etwas vorstellen? Reizt es Euch, das Buch zu lesen?

    Also ich finde es super das die beiden zusammen schreiben, denn anscheinend funktioniert das super. ich habe das buch nebelflut gerade beendet und bin total begeistert. es war mein erstes buch von den autorinnen und ich möchte noch mehrere von ihnen lesen. natürlich reizt es mich das buch zu lesen. da ich nun weiss wie gut die beiden zusammen schreiben und was für tolle und spannende geschichten das ergibnis sind, muss ich auch noch mehr bücher lesen. also hüpfe ich schnell in den lostopf und hoffe auf mein glück :)

    Littledemon@web.de

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  10. Nachdem ich jetzt deine Rezension gelesen habe, reizt mich das Buch total. Vorher hätte ich es wohl nicht so beachtet. Das Buch klingt wirklich gut vor allem da es Kurzgeschichten sind, die nicht nur rosig sind. Ich finde man sollte viel öfter solche Geschichten lesen.

    Ich finde es beeindruckend, dass die Beiden zusammen Bücher schreiben und auch schon so lange befereundet sind. Ich stelle es mir nicht ganz so einfach vor. Da ist man sich bestimmt nicht immer einig :-). Finde es aber klasse, dass sie es können!

    Deine Homestory ist mal wieder total klasse geworden! Danke dafür!

    LIebe Grüße
    Vanessa

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  11. Ich finde es klasse, wenn zwei Menschen gedanklich so kompatibel sind, dass eine literarische Zweisamkeit möglich wird. Drück euch die Daumen, dass es so bleibt.

    LG Anja

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  12. Eine spannende Sache wenn zwei Autorinnen an einem Buch arbeiten. Und wenn es dann auch noch funktioniert (privat und literarisch) ist das super! Klar interessiere ich mich für das Buch. chrisvanharb(@)gmx.de

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  13. Zu zweit bringt`s bestimmt mehr Spaß. Man kann sich mit Ideen anstecken, sie gemeinsam weiterspinnen. Ich find`s toll. Interessiere mich auch für das Buch.
    petermaerkert@gmail.com

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  14. Das finde ich eine gute Sache und es funktioniert bei den beiden.
    Ich hatte schon das Glück beide kennen zu lernen und auf einer Lesung konnte ich Eindrücke von ihrer Schreibkunst bekommen.Ich war absolut begeistert und werde auf jeden Fall alles lesen.
    Ich kann hier nur nochmal betonen ,es ist ein tolles Gespann und es sind gute Bücher die die beiden schreiben.

    lg Uwe Bernds

    uwebernds@versanet.de

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  15. Erst einmal klasse, dass ihr Wieder aktiv schreibt. Auch im Duett zu schreiben, finde ich richtig gut. Wie oft habe ich nicht selbst vor dem Spiegel gesessen, um ein wenig Feedback zu bekommen. Jeder, der schreibt, weiß schließlich von den schlaflosen Nächten, wenn der Kumpel oder die Freundin vorbeikommen muss, um das Pamphlet erst einmal zu zerreißen, Widersprüche aufzudecken versteht, aber auch Mut und eine Schulter zum Ausweinen (bei Kumpels eher weniger) anzubieten versteht. Warum also nicht gleich zu Beginn gemeinsam an einem Text arbeiten. Schließlich haben Derreck und Harry die Fälle auch gemeinsam gelöst. Nur wer stürzt eigentlich bei euch aus dem Zimmer und holt Wagen? Euer Gerd-Peter

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  16. Ich habe die beiden schon auf Veranstaltungen kennen gelernt und mag sie sehr. Gelesen habe ich (LEIDER!!!!) noch nichts von ihnen. Bewundernswert finde ich vor allem nicht nur, dass das Schreiben gemeinsam funktioniert, sondern dass das schon seit der Jugendzeit klappt und das Erwachsenwerden überdauert hat, samt Studium etc. Toll! Ich habe jetzt auch schon ein gemeinsames Schreibprojekt mit (allerdings drei) anderen Autoren gestartet - und muss sagen: Das geht wirklich! Man muss sich absprechen, Kompromisse machen, erhält aber viele Ideen und lernt eine Menge. Daher: Daumen hoch für das gemeinsame Schreiben!

    Danke für die tolle Homestory und die schönen Fotos! (Und das Buch möchte ich UN-BE-DINGT. ;-) )
    Viele Grüße, Claudia K. aus R.
    schiefertafel at web.de

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  17. Kathrin Passig hat damit sogar einen Skandal beim Ingeborg Bachmann-Preis verursacht dass sie nicht alleine schreibt. Auch Volker Küpfel und Michael Kobr schreiben seit langem gemeinsam und sehr erfolgreich. Viele Köche verderben also nicht immer den Brei.
    Den literarischen Schaffensprozess an sich kann ich mir zwar nicht vorstellen, aber ich kann mir vorstellen dass es gut gehen kann.
    Ich wäre auf das Buch sehr gespannt, um mal zu sehen wie die beiden das lösen.

    lg

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  18. Ich finde die Idee super, so kann man sich gegenseitig Feedback geben, Ideen tauschen und wenn man nicht mehr weiter weiß, hat man immer jemanden der einem hilft. Total klasse! Und da finde ich, dass es durchaus Sinn macht das bei jedem Buch so zu machen...Ich kann mir auch vorstellen, dass es vielleicht nicht immer ganz einfach ist - wie bei allem, bei dem man im Team arbeitet. Es reizt mich sehr das Buch zu lesen, ich glaube ich habe bewusst noch kein Buch von mehreren Autoren gelesen.
    Viele Grüße
    Mosahi
    (uni-biene@gmx.de)

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  19. Ich könnte mir das glaube ich im Moment nicht vorstellen, mit jemandem zusammen ein komplettes Buch zu schreiben. Super, wenn es für Euch schon so lange funktioniert. Bin gespannt drauf Euch morgen lesen zu hören. Grüße vom Kamener Kreuz, Jochen! (Anonym, weil ich sonst immer Fehlermeldungen und Gefahrenzeichen gefeedbackt bekomme)

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  20. Mich würde das Buch auch reizen. Außerdem lese ich gerade ein Buch das von zwei Frauen geschrieben wurde. Wenn das Buch gut ist, ist es mir egal ob einer oder zwei Personen geschrieben haben. Das zwei Leute zusammen schreiben ist ja nicht so selten, P.C.Cast, Lars Kepler und die Iny Lorentz fallen mir auf jeden Fall ein.
    Ich wäre gerne im Lostopf!
    Bayer.hannelore@googlemail.com

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    1. Liebe Hanne,
      es freut mich sehr. Doch leider ist das Spiel schon vorbei! Die Glücklichen sind auch schon verkündet.

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  23. 1. Anonym, aber Ansprüche stellen??? dumm-dreist!
    2. Mein Blog - mein Recht - ist es und bleibt es!
    3. Lügen unterstütze ich nicht - und ich diskutiere auch nicht darüber
    4. Bitte dort beschweren, nicht hier, ich bin keine Beschwerdestelle und Anschuldigungen gehören nicht auf meinen Blog!
    5. Ruhe geben!

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