Dienstag, 15. Januar 2013

[Autoren-Homestory] Rainer Wekwerth






Dies war ursprünglich ein Beitrag zu einer Blogtour - ich habe nur die Daten des Gewinnspiels herausgelöscht, um niemanden zu verwirren - nur daher kommen die vielen Kommentare. Nicht wundern!



Der Arbeitsalltag eines Autors, wie können wir uns diesen vorstellen? 

Rainer schreibt:


Ich bin ein sehr disziplinierter Mensch, wenn es ums Schreiben geht. Anders würde ich das gar nicht auf die Reihe bekommen, denn es gibt stets immer etwas anderes gerade ‚sehr’ Wichtiges zu tun, damit ich mich vor dem Schreiben drücken kann, denn Schreiben ist sowohl geistig wie körperlich anstrengend.

Daher habe ich mir feste Regeln geschaffen. Ich schreibe täglich (außer am Wochenende) morgens von 8.00 – 10.00 Uhr und versuche in diesem Zeitraum 1500 Wörter, also cirka 6 Seiten zu schreiben. Anders ist es fast nicht möglich meine stets knappen Veröffentlichungstermine einzuhalten.

Welche Szene ich am jeweiligen Tag schreiben will, weiß ich dabei ganz genau, denn ich arbeite mit einem ausführlichen Konzept. Das soll Schreibblockaden vermeiden und verhindert, dass ich bei der täglichen Arbeit auf Probleme stoße, die mich ausbremsen können.
Ich lege viel Wert auf die Kreativarbeit an meinen Geschichten und nehme mir dafür genauso viel Zeit, wie für das eigentliche Schreiben des Buches. Meine Konzepte sind so detailliert, dass alle möglicherweise auftauchenden Probleme in der Story schon in der Vorarbeit gelöst wurden. Anders könnte ich gar nicht arbeiten. Manche Kollegen oder Kolleginnen schreiben jeden Tag aufs Neue wild darauf los und lassen sich von ihrer momentanen Inspiration leiten. Für mich wäre das nichts, denn ich würde mit dieser Methode nur stundenlang auf die Tastatur starren und auf etwas warten, dass nicht kommt.

Meine disziplinierte Arbeitsweise hat einen weiteren enormen Vorteil. Ich muss mich nicht in Stimmung bringen. Wenn ich mich morgens an den Computer setze, weiß mein Unterbewusstsein was die Stunde geschlagen hat und ist bereit für das kreative Schreiben. Es gibt kein Warmschreiben. Einfach den Text vom Vortag noch einmal durchlesen und dann geht es los. Hoffentlich bleibt das so für die Zukunft, denn manchmal mache ich mir schon Sorgen, dass es nicht mehr so ‚laufen’ könnte.

So sieht er also aus, der Alltag eines Autors. Ich denke, er unterscheidet sich nur wenig vom Arbeitsalltag anderer Menschen, die ebenso wie ich täglich im Beruf ihre Leistung bringen müssen. Der wesentliche Unterschied dabei ist wahrscheinlich die Tatsache, dass andere Berufstätige nicht jede Stunde mindestens einmal darüber nachdenken ihren Computer zum Fenster rauszuwerfen.



Und jetzt ein paar Bilder dazu:



Auf diesem Bild seht Ihr Rainers Arbeitsplatz. Ich musste schon etwas schmunzeln, wie ordentlich das ist, da würde ich mich persönlich wohl nicht wohlfühlen. Aber .. schaut mal an der Wand ... so stellt sich Rainer seine Protagonisten vor. Ich finde das eine tolle Idee, sich seine Charaktere so vor Augen zu führen beim Schreiben, oder?

Ihr werdet übrigens am 17.1. noch mehr über diese Protagonisten erfahren auf dem Blog von his-and-her-books. Nicht verpassen!











Da wir gerade am Schreibtisch sind, möchte ich Euch zeigen, was Rainer sieht, wenn er am Schreibtisch sitzt und aus dem Fenster schaut.

Gut, Sonnenschein wäre jetzt natürlich netter gewesen, aber Ihr seht daran, wie aktuell diese Bilder sind, die er für Euch gemacht hat.













Einen Blick in Rainers Bücherregal dürft Ihr auch noch werfen. 

Na, fällt Euch was auf? Die meisten Bücher sind von Rainer selbst ... wow, allein die beiden Damian Bände (wer sie nicht kennt, sollte das dringend ändern!) sehen toll aus, wie sie da so oft nebeneinander stehen!


















Das hier ist übrigens Rainers Notizbuch. Ich war ehrlich gesagt anfangs ein wenig sprachlos. Darin zu schreiben stelle ich mir äußerst schwierig vor. Allerdings, wenn so ein irrer Einband die Fantasie nicht beflügelt, dann weiss ich es auch nicht ... zu gern hätte ich auch einen Blick hineingeworfen, aber das ist dann doch geheim :-)












Zum Schluss möchte ich Euch noch ein ganz tolles Foto zeigen.

Es zeigt eine Doppelseite aus Rainers Manuskript zu seinem ersten Buch "Emilys wundersame Reise ins Land der Träume"









Kommentare:

  1. Rainer hat ja einen sehr aufgeräumten Arbeitsplatz. Es wäre schön, wenn das bei mir auch so wäre, aber das schaffe ich irgendwie nie. Ich finde es toll wie sich Rainer die Protagonisten vorstellt und sie als Bilder an die Wand hängen kann. Ich möchte vor dem Lesen eines Buches aber noch keine Bilder von Protagonisten sehen, denn ich lasse Bilder der Protagonisten immer in meinem Kopf entstehen. Das finde ich spannender und regt meine Fantasie an.
    Jetzt aber noch eine Frage an Rainer. Schaut der Schreibtisch immer so ordentlich aus oder nur für das Foto?
    Ich bin jetzt auf alle Fälle noch mehr auf das Buch neugierig geworden.

    Liebe Grüße Nicole
    nicolepichler@yahoo.de

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  2. Hallo Sandra,
    ich möchte auch bei Dir mein Glück versuchen, denn durch Claudias Bücherregal bin ich auf das Buch aufmerksam geworden und finde den Klappentext super-spannend.
    Rainers Arbeitsplatz finde ich klasse, so hätte ich ihn auch gerne, wobei ich befürchte, dass ich die Ordnung nicht lange halten könnte, dafür muß ich mir ja nur mal meinen PC-Platz hier angucken. *seufz* Ich war schon immer etwas chaotisch. ;-)
    Was die Protagonisten angeht, ich gucke mir die Bilder nicht genau an, da ich beim Lesen lieber selbst meine Fantasie spielen lassen möchte. Ich glaube, es würde mich nach dem Lesen des Buches mehr interessieren, was sich der Autor dabei vorgestellt hat, damit es mich nicht einengt in meinen eigenen Vorstellungen.
    Ansonsten muß ich ganz ehrlich sagen, dass mich der Autor selbst noch nicht so sehr interessiert, da ich noch nichts von ihm gelesen habe und generell z.B. auch Autoreninterviews nicht lese, bzw. nur ganz wenige. Vielleicht ändert sich meine Einstellung wenn ich "Das Labyrinth erwacht" erstmal gelesen habe, dann denke ich vielleicht, dass ich schon gerne wissen möchte, wer sich diese Geschichte erdacht hat, aber vorher nicht unbedingt.
    Liebe Grüße und danke für Deine Mühe,
    Melanie

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  3. Dann will ich mal wieder mein Glück versuchen, denn es würde mich riesig freuen, das Buch zu gewinnen.

    Rainers Arbeitsplatz scheint sehr ordentlich, was ich nur bewundern kann, da meiner das extreme Kontrastprogramm darstellt.
    Mir gefällt die Idee, sich seine Charaktere zu verbildlichen und stets vor Augen zu haben. Das dürfte natürlich nicht allen Lesern gefallen, aber ich koennte mir vorstellen, dass es für den Autor selbst richtig hilfreich sein kann.
    Mich persönlich hat diese Blogtour wirklich gereizt und ich möchte das Buch nun unbedingt lesen. Vor allem dieser Beitrag war sehr lesenswert, da es doch äußert interessant war, den Künstler hinter dem Buch kennenzulernen.
    Abschließend möchte ich für all die Mühe danken, die Autor, Verlag und Blogger auf sich nehmen, um uns eine solche Blogtour zu bieten.
    Mit lieben Grüßen,
    Hasi

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  4. Moin Moin,

    zu dem Arbeitsplatz fällt mir auf, dass sich der Autor hier von nichts ablenken lässt. Es scheint ein reiner Schreibplatz zu sein und passt zu dem "Stundenplan" und dem Konzept.

    Viele Grüsse

    Melanie Truhoel
    facebook@truhoel.de

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  5. hihi, kaum auf der Arbeit und ich konnte es schon nicht abwarten den weiteren Blogstop zum Buch zu lesen. Sehr interessant find ich den Arbeitsplatz, meiner auf der Arbeit sieht ähnlich aus und auch bei mir hängen Bilder an der Wand, die mich jeden Tag beflügeln (das nur mal am Rande).
    Ich durfte Rainer ja kurz auf der Buchmesse kennenlernen und ganz ehrlich, hätte ich mit so einem aufgeräumten Schreibtisch nicht gerechnet (sorry..hihi), aber ich glaube auch, das man sich als Autor irgendeine Inspiration schaffen muss und sei es einen super aufgeräumten Schreibtisch plus die Bilder von den Protagonisten. Ja und die fand ich ja mehr als interessant. Ich werde mich garantiert an dieses Bild erinnern, wenn ich das Buch lese und bin gespannt, ob ich die Bilder mit meinen Vorstellungen in Einklang bringen kann, denn meine Personenvorstellung von Aussehen entstehen immer während des lesens.
    Was ich noch gerne gesehen hätte? Wenn Rainer hätte, seine Handtasche.. hihi.. oder Arbeitstasche.. naja.. das Täschen was er immer bei sich hat, wenn er beruflich so unterwegs ist.. ob die auch so aufgeräumt ist oder ob sich dort das Chaos befindet.. irgendwo muss es doch sein?! :-)
    Ich freu mich auf das Buch und drück mir jetzt mal ganz fest die Daumen.
    Lieben Gruss von der Normi

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  6. Guten Morgen, heute also mein dritter Versuch *hoff*

    So einen ordentlichen Arbeitsplatz habe ich im Leben noch nie gehabt. Das ist ja fast schon steril. Aber es passt zum Motto "Stundenplan". Denn da kann wirklich nichts ablenken. Die Idee, dass Rainer sich seine Protganisten auf diese Art und Weise mit an den Arbeitsplatz holt, finde ich gut und irgendwie passt es auch zu dem aufgeräumten Schreibtisch und zu dem konzeptieren Arbeitstag. Aber ich glaube das ist extra für's Foto noch ein bisschen aufgeräumter als sonst. Irgendwo muss doch z.B. das Konzept liegen oder auch mal ein Stift, um etwas in das tolle Notizbuch zu schreiben. Was mir aber spoant aufgefallen ist *g* Rainer schreibt von 8.00 h - 10.00 h. Da muss er seinen Computer ja maximal 2 x zum Fenster rauswerfen. Das schaff' ich auch an manchem normalen Arbeitstag *lächel*.

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  7. Huhu,

    also der Schreibtisch ist ja echt meeeeeeega ordentlich. Ich habe meinen selbst auch am Wochenende aufgeräumt aber so sieht es dann doch nicht aus *g* Ich bin immer froh, wenn man die Holzplatte mehr als nur gerade so sieht und brauche irgendwie auch die Sachen um mich herum zur Inspiration. Für letzteres nutzt er vermutlich die Zettel zu seinen Protagonisten. Es ist gut wenn es funktioniert und so soll es schließlich ja auch sein. Ablenkung gibt es da jedenfalls nicht und er kann sich durchgehend konzentrieren. Dazu fällt mir dann auch nur ein "Respekt" wenn jemandem das Schreiben so liegt und er sich wirklich mehrere Stunden auch darauf konzentrieren kann. Wenn man allerdings bedenkt, dass er sich dafür feste Regeln gesetzt hat - nun das zeigt auch, dass es nicht immer so einfach ist. Gerade in verzwickten Situationen stelle ich es mir schwer vor die Geschichte weiter vorantreiben zu können. Andererseits hat man durch die Zeit zwischen den Schreibeinsätzen ja auch viel Zeit zum Nachdenken und zum Inspirieren lassen. Das passiert dann ja nicht am Schreibtisch und ist so vermutlich eher nachzuvollziehen ^^

    Gruß
    Annett

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  8. Guten Morgen :)

    Ich bin fasziniert von diesem ordentlichen Schreibtisch und auch von Rainers Vorgehensweise. Ich glaube, ich wäre da eher der chaotische Typ, bei dem sich Blätter, Notizen alles stapelt - aber ich wüsste trotzdem, wo was liegt ;) Ich muss sagen, ich bin irgendwie immer von so ordentlichen Menschen fasziniert. Und dann kommt dabei auch noch so was Tolles raus, ehrlich! Das mit den Charakterbildern finde ich interessant, allerdings habe ich sie mir nicht zu genau angesehen, denn ich möchte mir meine eigene Vorstellung von ihnen machen ;) Für einen Autor ist das allerdings sicher ganz praktisch, wenn man immer wieder seine Inspiration und Idee und Motivation davon holen kann.
    Der Ausblick ist ja auch toll - trotz schlechtem Wetter. Da kann man sicher auch mal kurz den Blick schweifen lassen, wenn man nachdenkt.
    Sehr schöner und interessanter Blogbeitrag!

    Liebe Grüße
    Chimiko
    (auffindbar über den Blog :))

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  9. Hallo.
    Dass der Arbeitsplatz so ordentlich und fast schon leer ist, wundert mich nach der Beschreibung seines Schreiballtags recht wenig. So ein detailliert ausgearbeitetes Konzept muss sich ja praktisch auf seine Umgebung auswirken.
    Die Bilder an der Wand finde ich eine tolle Idee. Ich kann mir gut vorstellen, dass schon beim Anschauen eines bestimmten Gesichts die Story in seinem Kopf weiterläuft.

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  10. Hallo,
    die Idee sich die Bilder aufzuhängen und sich so die Protagonisten als Autor vorzustellen finde ich sehr interessant aber auch ungewöhnlich?
    Zumindest hatte ich das bisher noch nicht von Autoren so gelesen. Ich denke als Autor hat man ja auch feste Vorstellungen im Kopf und ich gebe zu, ich habe nicht all zu lange auf die Personen geachtet, da ich gerne beim lesen meiner eigenen Fantasie, ihren freien Lauf lasse. Witzig ist es dann z.B. bei Buchverfilmungen, wenn man dann feststellt, dass man sich die Personen komplett anderes vorgestellt hat. Bei Tintenherz zb. habe ich mir die Tante genauso vorgestellt aber "Staubfinger" sah in meiner Fantasie völlig anders aus :)
    Sehr interessant finde ich auch die festen Zeiten zum schreiben. Wenn ich so an das Rezensionen schreiben denke, kann ich für mich persönlich nicht vorstellen, so diszipliniert zu sein und auf Knopfdruck zu schreiben :)
    Danke also, für die tollen Einblicke,
    lg Ela

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  11. Hallo alle Zusammen,

    ja so ein aufgeräumter Arbeitsplatz ist schon imposant, genau wie dieses Notzibuch. Aber schon etwas ungewöhnlich oder?

    Aber gut nicht jeder Autor lebt und arbeitet im Chaos. Besonders schön fand ich das Sript zu seinem ersten Buch. Ich bin , ein Fan von Kinderbüchern.

    Klar bleiben sollte Eindrücke im Hinterkopf wenn man, dann ein Buch des Autoren liest. Und ich finde, man bekommt dadurch ein bißchen eine Vorstellung vom Umfeld des Autoren, was mir auch so gut gefällt. Ist nicht so gesichtslos.

    LG..karin...

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  12. Guten Morgen!
    Ich finde den Arbeitsplatz seeehr ordentlich - wäre jetzt nichts für mich. Ich liebe zwar nicht das Chaos, aber der Tisch ist mir dann doch etwas zu steril.
    Was die Protagonisten angeht, kann ich immer wenig mit den vorgegebenen Personenbeschreibungen anfangen, sie entstehen durch die Geschichte ganz automatisch in meinem Kopf. Egal, was und wie der Autor sie für sich vorgibt. Aber eine interessante Methode mit den Fotos:)
    Das Buch würde ich wahnsinnig gerne gewinnen, weil mich die Story sehr reizt. Vielleicht klappt es ja;)

    Ich bin bei Dir als Object Art angemeldet.

    Schönen Tag und lg, Claudia
    cst.lemon@kabelmail.de

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  13. Guten Morgen,

    ich finde die Tour ja interessant, auch wenn ich erst auf Claudias Blog darauf aufmerksam geworden bin. Hatte wohl vorher Tomaten auf den Augen ;).

    Ich finde den Arbeitsplatz von Rainer aufgeräumt und dennoch auch sehr interessant. Das ist es eh immer wenn Autoren dem Leser einen so privaten Einblick gewähren.
    Die Idee mit den Fotos darüber find ich toll. So hat man immer ein klares Bild vor Augen wie wer aussieht. Ich denke wenn ich das Buch lesen sollte, dann hab ich das schon irgendwie im Hinterkopf. Auch wenn es eigentlich auch immer so ist, dass ich meine eigenen Vorstellungen von Protagonisten habe. Es geht schließlich nichts über ein ausgewachsenes Kopfkino.

    So jetzt hoffe ich mal, dass meine Glücksfee nicht ausgerutscht ist bei dem Schnee da draußen und aktiv wird. Ich würde das Buch so unheimlich gerne lesen!

    Mich erreichst du über meinen Blog.

    Viele Grüße
    Manja

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  14. Ich fand den Einblick in den Arbeitsalltag eines Autors sehr interessant. So stellt man sich kreative Arbeit nicht wirklich vor. ;) Aber das erklärt natürlich den aufgeräumten Schreibtisch.

    Die Idee, dass sich der Autor Bilder von seinen Protagonisten sucht, find ich ganz nett. Schließlich muss er ihnen ja Leben einhauchen und das geht so sicher einfacher. Ich stell mir den Autor gerade vor, wie er überlegt, wie es weitergeht und dabei völlig versunken vor den Bildern sitzt .. ;) Aber ich bin mir ziemlich sicher, dass jeder Leser sich die Gesichter trotzdem völlig anders vorstellt.

    Wenn dieses einzelne Bild darunter sein Entwurf für's Cover sein soll, dann finde ich das viiiel schöner, als das echte Cover.

    Viele liebe Grüße

    Anja

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  15. Hallo

    also als erstes mal finde ich es erstaunlich wie ordentlich alles ist. Bei mir wäre der Schreibtisch gleich mal total vollgestopft. :D Ich muss ja immer alles um mich haben.

    Die Idee mit den Protagonisten finde ich klasse. Es sind ja ziemlich viele und es ist bestimmt leichter, sich so die einzelnen Merkmale der Protagonisten zu merken. Blode Haar, grüne Augen, große Nase...

    Ich habe schon ein Buch gelesen, in dem eine Person am Anfang ganz anders dargestellt wird als mittendrin. Mir fällt blöderweise genau so etwas immer auf :S Und das ist natürlich dann nicht ganz so toll, wenn auf einmal alle Eigenschaften durcheinander gewürfelt werden. Sowas kann diesem Autor mit dem System nicht passieren. Finde ich klasse :)

    Ich bin auf jeden Fall schon sehr gespannt auf das Buch und würde mich über ein signiertes Exemplar auf jeden Fall total freuen :)

    Viele Grüße

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  16. Wow, das nenn ich mal einen aufgeräumten Arbeitsplatz :D Ich glaube das mir zuuu ordentlich...ich mag zwar auch kein Chaos, aber ein bisschen Schnickschnack hier und da muss schon sein ^^ Aber ich finde die Idee mit den Protagonisten echt cool, das ist eine tolle Methode. Man denkt ja immer, die Autoren würden ihre Personen aus dem Nichts erschaffen, aber dass sie sich auch gewisse Vorbilder suchen (zumindest teilweise) find ich echt spannend zu erfahren. Da freut man sich gleich noch mehr auf das Lesen, wenn man schon so ein "Bild" von den Protagonisten bekommt :)

    Liebe Grüße,
    Lauri.

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  17. Ich muss sagen an so einem ordentlichen Schreibtisch würde ich mich nicht wohlfühlen. Das mit den Bildern an der Wand ist wirklich eine super Idee. Die Fotos bringen einen den Autor auf jeden Fall näher, denn er scheint gut bürgerlich zu sein, wie man so schön sagt :) Bin schon total gespannt auf das Buch und das bin ich wirklich selten ^^
    lg Ramona :)

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  18. Hallo,
    also ich finde die Bilder ja sehr interessant und ja ich finde auch das solche Bilder oder auch das was er dazu geschrieben hat, ihn einem als Leser näherbringt.
    Das der Schreibtisch so ordentlich ist, war einem ja fast schon klar als man von seinem ausfühlrichen Konzept und wie er arbeitet gelesen hat.
    Ich finde das mit den Bildern über dem Schreibtisch eine sehr gute Idee, denn so hat er seine Protagonisten immer direkt vor seinen Augen und so fällt es im vielleicht auch manchmal besser über sie zu schreiben oder zu wissen was sie wohl als nächstes tun werden. Ich persönlich werde wenn ich das Buch lese aufjedenfall an die von ihm ausgewählten Protagonisten-Bilder denken und mich stört es auch nicht sie zu sehen bevor ich sie mir selbst vorgestellt habe. Ich finde es nämlich immer sehr spannend wie der Autor oder die Autorin sich selbst seine Figuren vorgestellt hat.
    Liebe Grüße

    Jessica K.
    fabelwesen2@yahoo.de

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  19. Hui sehr aufgeräumt der Arbeitsplatz das wäre nichts für mich. Also klar schon einigermaßen ordentlich sollte es sein aber ich bin ein kleiner Chaosmensch. Vielleicht bringt mein Beruf das mit sich keine Ahnung aber ich brauche immer ein kleines bisschen Chaos um mich rum um mich wohl zu fühlen.

    Ich hab mir das Bild der Protagonisten nun extra nicht so lange angesehen denn ich finde dann beeinträchtigt das irgendwie die eigene Fantasie beim Lesen. Normalerweise ist es so wenn ich etwas lese entstehen von ganz alleine die Bilder dazu im Kopf. Sehe ich nun vorher schon Bilder dazu dann kommen diese auch automatisch beim Lesen immer wieder hoch das nimmt ja ein bisschen was vom Reiz des Lesens finde ich.

    Liebe Grüße,

    tintenmaedchen

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  20. Das sind sehr schöne Fragen! Ich persönlich bin begeistert von den Fotos. Das von seinem Schreibtisch fand ich auch am besten von allen. Ich finde es gut, wenn der Autor sich wirklich Gedanken um das Buch macht und sich dann sogar Bilder von den Personen aufhängt. So kann er beim Schreiben immer wieder über die Bilder wandern und ich denke, auch die Beschreibungen der Personen sind dadurch sicher mehr als ausführlich! Wenn ich das Buch lese, würde ich dabei aber nicht unbedingt an die Bilder denken, die dort hängen. Ich stelle mir die Personen gern selbst nach den Beschreibungen des Autors vor. Ging mir übrigens z.B. auch bei Harry Potter so. Ich wusste zwar, wie die Schauspieler aussehen, bin aber trotzdem bei meinen eigenen Vorstellungen geblieben, weil mir das so lieber ist.

    LG
    AefKaey

    http://aefkaeys-world-of-books.blogspot.de/

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  21. Hi,
    ich freue mich, dass ich über die Tour nun auch auf Deinen Blog gestoßen bin. ;)

    Die Bilder von Rainers Arbeitsplatz fand ich sehr interessant. Für meinen Geschmack etwas zu nüchtern, aber ich denke gerade das ist zum Arbeiten wirklich gut, da es nicht soviel gibt, was einen ablenken kann.

    Ich finde es total spannend, zu erfahren, wie Protagonisten entstehen und mit welchen Hilfsmitteln Autoren arbeiten. Auf jeden Fall genügt so ein Blick an die Wand und man weiß beim Schreiben genau, dass der oder die blond ist oder sonstige Details. Echt pfiffig.

    Natürlich werde ich mich beim Lesen an diese "Charakterwand" erinnern, aber ich werde versuchen, sie mir nicht für eine spätere Zuordnung der Charaktere einzuprägen, sondern ich liebe es, ihre Bilder von allein in meinem Kopf entstehen zu lassen.

    Mir gefällt es, wenn ein Autor solche Einblicke in seine Privatsphäre ermöglicht, denn auf diese Weise entsteht ein persönlicher Bezug, der die vage Vorstellung des Menschen hinter dem Buch zu einer tatsächlichen und oft sympathischen Person werden lässt. Ich finde, das festigt oft die Verbindung zu einem Buch.

    So, ich hoffe jetzt mal, wie wahrscheinlich viele andere auch, dass aller guten Dinge drei sind, denn eine signierte Ausgabe des Buches besitzen zu dürfen, wäre schon eine ganz große Sache.

    LG Petra

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  22. Hey,
    ich finde es total interessant etwas über den Autoren hinter dem Buch zu erfahren. Wenn ich ein Buch lese, les ich mir immer den kurzen Absatz über den Autoren durch. Wenn man so wie hier erfährt, wie und wo ein Autor seine Bücher verrfasst, ist er einem gleich viel näher und nicht mehr ein paar Daten wie Wohnort, Geburtsjahr etc. Was mich aber noch interessiert hätte, wie er arbeitet, wenn er die Idee zum Buch entwickelt. Wenn er das Buch schreibt, hat er ja schon ein voll entwickeltes Konzept. Ist es für ihn schwer sich neue Geschichten auszudenken?
    Das mit den Charakteren an der Wand ist toll. Auch mit den Zetteln, die noch zusätzlich unter jedem Charakter hängen. Ist bestimmt total hilfreich. Ich glaube, wenn Rainer Wekwerth mal nicht weiß, was ein Charakter genau in einem Moment sagt, dann braucht er nur die Bilder anschaun und sieht den Charakter vor sich, wie wenn er ihm gegenüber stehen würde.
    Noch mehr gespannt auf das Buch bin ich eigentlich nicht, weil ich schon vom Klappentext und vor allem der Leseprobe hin und weg war. Ich werde das Buch auf jeden Fall lesen. Und klar denkt man beim Lesen dann die Homestory mit den Bildern. Dann weiß man gleich von Anfang an wie der Charakter aussieht.

    lg. Tine =)
    www.buchstabengefluester.blogspot.de

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  23. Hallo :)

    ich finde es durchaus interessant wenn man Einblicke in das "Schreibleben" des Autors bekommt. Dass der Autor seine Hauptcharaktere immer im Überblick hat und auch die dazugehörigen Mindmaps verwendet .. find ich gut :) Da steckt Konzept dahinter. Und für einen guten Roman braucht man ein Konzept ;-)

    Lg Jonas
    www.stillefeder.de

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  24. Da ich selber schreibe hat mich das Notizbuch sehr fasziniert. Ich verwende meist wunderschöne Bücher von Paperblanks!

    Während ich mit Rainer den Schreibkurs gemacht habe, haben wir ab und zu telefoniert, da habe ich mich oft gefragt, wie es dort wohl aussehen mag.

    Um ehrlich zu sein, ich bin enttäuscht! Für mich ist Schreiben sehr kreativ, da brauche ich gute Musik ein oder mehrere Kerzen (ich schreibe meist bei Kerzenschein) schöne Bilder eben eine kreative Atmosphäre.
    Das Büro wäre für mich zu nüchtern, aber schließlich hat jeder so seine Vorstellungen und bekanntlich gehen da bei Mann und Frau so einiges auseinander!

    Viel Erfolg, beim schreiben wünsche ich Rainer!
    LG
    Nurel

    www.Angela.Planert.de

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  25. Hallo,

    Ich finde es ganz interessant den Arbeitsplatz eines Autors zu sehen. Man kann sofort erkennen, dass Rainer Wekwerth ein sehr ordentlicher Mensch ist. Ich kann mir gar nicht vorstellen, dass man in einer so nüchternen Atmosphäre so spannende Bücher schreiben kann. Alle Achtung!
    Das mit den Protagonisten finde ich eine tolle Idee. Das ist für den Autor sicher sehr hilfreich. Wenn ich das Buch lese werde ich aber nicht an diese Gesichter denken, denn es macht mir mehr Spaß diese Dinge meiner Fantasie zu überlassen. Aber danach werde ich sie mir vielleicht noch mal ansehen. ^^

    Falls ich gezogen werden sollte, kannst du einfach meinen Namen bekannt geben, ich werde mich dann sofort melden. Meine Mail-Adresse schreibe ich immer ungern öffentlich hin, da sie meinen vollen Namen enthält. Ich hoffe, das ist in Ordnung. ^^

    Liebe Grüße,
    Alissa

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  26. Hallo Fabella,

    ich finde es klasse, wenn einem ein Autor einen Blick in seine Schreibstube werfen lässt und einen Einblick in seine Arbeitsweise gibt. Ich hätte nicht gedacht, dass ein Autor ein so spezielles Bild vor Augen hat, wenn er an seine Protagonisten denkt. Mich macht das Bild der Protagonisten zwar nicht neugieriger auf das Buch (ich hatte es eh' schon im Fokus ;-)), der kleine Einblick macht allerdings den Autor deutlich sympathischer:-).

    Liebe Grüße,
    Melanie

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  27. Ich finde es prinzipiell total interessant zu erfahren, wie ein Autor sich seine Protagonisten vorstellt und wenn es dann noch konkrete Bilder zu den Personen gibt, finde ich das erst recht gut. Dann kann man nach dem Lesen vergleichen, ob die Vorstellungen überein stimmen.

    Ich denke aber nicht, dass ich an diese Personen/Bilder denken werde, wenn ich das Buch lese. Ich stelle mir die Figuren immer lieber selber vor und lasse mich da auch nicht von sowas oder Verfilmungen beeinflussen. Manchmal stelle ich mir die Figuren sogar anders vor, als sie eigentlich beschrieben wurde, also äußerlich, einfach so, wie sie mir am besten gefallen.

    Es reizt mich jetzt nicht unbedingt mehr, das Buch zu lesen. Ich wollte es ohnehin lesen, sodass das Bild vom Arbeitsplatz zwar interessant war, aber in der Hinsicht keinen Unterschied gemacht hat. Generell finde ich soetwas aber immer toll und solche Einblicke bringen mich einem Autor schon irgendwie näher. Ich lese auch gern die Blogs von Autoren, weil ich es interessant finde, mehr über die Person hinter dem Buch zu erfahren.

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  28. Wow, was für eine tolle Homestory!
    Ich finde es generell toll, wie viel Zeit Rainer Wekwerth sich für die Blogtour nimmt und dass er sich die Buchcharaktere so vorstellt, finde ich beeindruckend. Generell finde ich es interessant, auch mal hinter die Kulissen eines Buches und beim Autor über die Schulter schauen zu können!

    Ich würde liebend gerne in den Lostopf und hoffe das Beste!

    Gleich folgt eine Mail, damit Du auch meine Mailadresse hast.
    Lieber Gruß
    KleinerVampir

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  29. Ich habe mich sehr gewundert, wie ordentlich der Arbeitsplatz ist. Wenn doch nur mein Schreibtisch auch so aussehen würde... :D
    Allerdings frage ich mich, warum dadrauf nichts persönliches zu sehen ist. Kein Foto, keine Figur, gar nichts... Gleichzeitig kann ich auch verstehen, wenn Herr Wekwerth es weggestellt hat.
    Das die Protagonisten an der Wand hängen, finde ich toll. So kann man sie beim Schreiben ganz genau im Kopf sehen.

    Trotzdem denke ich nicht, dass ich an die Bilder denken werde. Ich schätze trotzdem mal, dass ich meine Vorstellungen mit den Bildern vergleichen werde.

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  30. Hübscher Schreibtisch xD Meiner sieht zigtausendmal chaotischer aus! Und ja bestimmt werde ich ab und zu mal an die Vorstellungen des Autors von den Charakteren denken :D Der Typ in der Mitte sieht ja echt interessant aus und das Mädel links und der Kerl rechts daneben sind echt hübsch! (Ob die im Buch wohl mal was miteinander haben? Ob es überhaupt mal romantisch wird? :'D)

    Mich reizt es natürlich sehr das Buch zu lesen, wo ich eine Vorstellung von den Protagonisten habe. Ich finde Einlicke in das Leben eines Autors meistens eher langweilig, zumindest dann wenn es keine Bilder oder andere Medien gibt. Denn ein Fließtext schafft es nicht so eine Atmosphäre zu schaffen, wie zum Beispiel das Lieblingsmusikstück eines Autors oder ein Bild vom Schreibtisch ;)

    Liebe Grüße
    Elisa

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  31. Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.

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  32. ...nächster Versuch :-)

    Hallo Fabella,

    ich finde es interessant zu sehen, wie der Arbeitsplatz eines Autors aussieht und einen Einblick zu bekommen, wie er arbeitet.

    Die Idee, sich Bilder von seinen Protagonisen an die Wand zu pinnen gefällt mir. Man sieht auf dem Foto auch, dass uner jedem Bild so eine Art Diagramm ist, das warhscheinlich die Beziehungen untereinander darstellt.

    Ich habe immer eine eigene Vorstellung wie die Protagonisten aussehen, an die Bilder werde ich, wenn ich das Buch lese, wahrscheinlich nicht mehr danken. Es wäre aber interessant die Fotos nach der Lektüre nochmals anzuschauen.

    Liebe Grüße
    Ela

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  33. Halöchen,

    also der Arbeitsplatz ist ja richtig aufgeräumt! oO
    Ich hatte eigentlich immer das Bild vor den Augen, wie ein Autor in einem kleinen schmuddeligen Raum, vollgestopft mit Büchern, auf Laptop tippt. Aber die Bücher würden wahrscheinlich sehr stark ablenken...
    Das Buch ist mir jetzt soar etwas "sympathischer". Ich muss zugeben, dass mir das Cover nicht wirklich gefallen hat - es hat mich eher an die Augen eines Insekts erinnert. Und das ist richtig unheimlich.
    Aber jetzt wo ich mich etwas mehr mit dem Buch befasse, bekomme ich ja so richtig Lust es zu lesen. Deswegen möchte ich auch ganz gerne in den Lostopg (und dann noch evtl. gewinnen) =D

    Liebe Grüße,

    MissX

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  34. Mir würde es da wie dir gehen, Fabella: mir wäre das viiiiel zu aufgeräumt! :D ich bin eher der chaotische Typ.
    Diese Charakterbildchen machen mir schon Lust auf das Buch, aber ich hätte sie sowieso beim Leen nicht wirklich vor AUgen :) Ich kann mir eh keine gesichter merken...
    Die Einblicke "hinter die Kulisse" finde ich immer wieder spannend und interessant - egal von welchem Autor und zu welchem Buch sie gegeben werden. Also ggernw weiter so! :)

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  35. Ich mag die Ordnung an seinem Arbeitsplatz. Ich mag es auch gern aufgeräumt, sodass man nicht so leicht abgelenkt wird und sich voll und ganz konzentrieren kann :)
    Die Fotos von den Protagonisten sind sehr interessant. So kann man sich die Figuren noch besser vorstellen (Ist ja wie bei den Schauspielern aus einem Film) Mich macht das neugierig auf das Buch und vielleicht hilft es auch dem Autor beim vorstellen und beschreiben.

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  36. Das versuche ich doch mein Glück. ;)
    Du kannst mich auf meinem Blog: http://glutton-for-books.blogspot.de/ oder per Mail erreichen: Mandy-chan@web.de

    Jetzt zu meiner Antwort: Mir ist direkt aufgefallen, wie ordentlich der Arbeitsplatz ist, das wäre bei mir wohl nie der Fall. Ich finde es total toll zu sehen, wo ein Autor seine Bücher schreibt. Solche Einblicke in das Autorenleben finde ich immer total faszinierend und es ist toll zu sehen, wer hinter dem Buch steckt.
    Jetzt, da ich die Bilder der Protagonisten gesehen habe, werde ich wahrscheinlich diese auch so vor Augen haben, wenn ich das Buch lese. So geht es mir auch mit Buchverfilmungen, wenn ich den Film zuerst sehe.
    Mich reizt es sowieso schon tierisch das Buch zu lesen (weshalb ich auch die Blogtour mit Begeisterung verfolge).
    Mir fällt nichts ein, was ich noch gerne gesehen hätte.

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  37. Guten Abend,

    also zuerst einmal war ich erstaunt über den aufgeräumten Schreibtisch. Das hätte ich auch gerne einmal, aber das schaffe ich in diesem Leben wohl nicht mehr. Aber es passt zu dem, was ich vorher gelesen habe. Wenn jemand so organisiert schreibt, dann würde ein Chaos-Schreibtisch nicht so gut passen. Die Idee mit den Fotos finde ich klasse. Ich weiß nicht, wie andere Autoren das machen, aber so finde ich es genial!
    Ich finde es klasse, etwas über den Menschen zu erfahren, der die Bücher schreibt, die ich gerne lese. Sei es durch so gelungene Aktionen wie hier oder einfach über Facebook. Ich lese solche Bücher von solchen Autoren mit einem ganz anderen Gefühl.
    Dieses Buch hat mich schon vor der Aktion gereizt, das hat der Klappentext schon geschafft.

    Vielen Dank für die tolle Aktion und liebe Grüße
    Nina

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  38. Nabend,
    also ich muss sagen erstmal hab ich mich gefragt was die "Poster" an der Wand sollen, bis ich mir das Bild genauer angesehen habe.
    Ziemlich einprägsam: ein ziemlich aufgeräumter Schreibtisch (versuch ich immer wieder, hält aber nichtmal einen Tag) und nur die Charaktere sind da.
    Ich hoffe nicht, dass ich an das Bild denke, wenn ich das Buch lese, die "Poster" haben mir nicht zugesagt. ;)
    LG

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  39. Halli Hallo und Guten Abend,

    ich muß sagen das ich mehr als nur erstaunt über diesen aufgeräumten Schreibtisch bin.Wenn meiner auf der Arbeit mal so aussehen würde;-)Die Idee Fotos von den Protagonisten an die Wand zu hängen find ich einfch genial.Auch das Notizbuch der Oberhammer.Ob mir die Gesichter wieder einfallen wenn ich dann das Buch lese weis ich nicht,außer vieleicht eins.Das in der Mitte von dem
    ,,bunten jungen Mann ;-)))" das kann man so schnell nicht vergessen.
    Auch ein Kompliment für diese Aktion,find ich richtig toll.

    Bis bald und viele liebe Grüße
    Gabriele

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  40. Wow, es ist tatsächlich schon Halbzeit dieser Blogtour, die ich bisher wirklich interessant finde! Und Rainer wird mir auch von Tag zu Tag symphatischer! ;)
    Aber ich muss zugeben, dass der Arbeitsplatz auch nicht so meins wäre. Ich brauche immer ein bisschen Chaos und das wirkt schon beinahe steril. *lach* (Vielleicht hat er aber auch nur extra fürs Foto aufgeräumt?)
    Die Idee mit den Fotos der Protagonisten kommt mir bekannt vor. Als ich anfing mein Buch zu schreiben, habe ich das genauso getan (zumindest von den Hauptcharakteren) - erstmal Bilder im Internet suchen, wie sie denn aussehen könnten. Deshalb finde ich es natürlich toll, dass ich nicht die Einzige bin, die sowas tut! :D
    Aber ich glaube ich werde mir trotzdem beim Lesen des Buches meine eigenen Vorstellungen machen. Das gehört einfach dazu, wenn man etwas liest. Schließlich liest man sich ein stückweit in seine eigene Welt hinein.
    Was mich noch interessiert hätte, wären vielleicht Bilder von den liebsten Orten an denen Rainer liest. Oder aber auch, wo er seine meisten Ideen für das Buch bekommen hat (falls es da einen Ort zu gibt).

    Liebe Grüße,
    Meli

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  41. Huhu,

    das finde ich toll so eine Homestory.
    Ich könnte an so einem aufgeräumten Schreibtisch gut arbeiten, nichts lenkt ab, ideal, aber ich kann leider nicht schrieben. Die Protagonisten habe ich mir nun nicht genau angeschaut. Ich möchte das Buch lesen und mir meine eigenen Vorstellungen machen. Wenn ich dann durch bin werde ich vielleicht einen Blick wagen wie nah ich da ran kam.

    Das Buch möchte ich unbedingt lesen auch wenn es mein erstes von rainer Wekwerth wäre, Damian steht schon ewig ungelesen im Regal *schäm* Es gibt einfach zu viele gute Bücher und zu wenig Zeit. Ich bin ganz gespannt auf das Labyrinth und auch auf den Rest der Blogtour

    LG Natalie

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  42. Wow, ein echt toller und informativer Beitrag, hat mir sehr gut gefallen, da ich dadurch echt viel erfahren habe. Es ist sehr interessant, wie Rainer arbeitet, meist liest man ja, das Autoren einfach drauf los schreiben und sich täglich neu inspirieren lassen. Und er hat ja ein richtiges Konzept, an das er sich hält, was ich aber auch echt gut finde.

    Ebenso die Tatsache, dass er Fotos seiner Protagonisten über seinem PC kleben hat, so kann er sich bestimmt noch viel besser in die Charaktere hineindenken. :)

    Je mehr ich den Beiträgen zur Blogtour folge, um so mehr möchte ich das Buch lesen. Die Geschichte reizt mich unglaublich, ich MUSS das Labyrinth unbedingt haben :D

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  43. Ich finde es richtig genial, dass die Bilder von den Protagonisten dort hängen. Sogar mit so etwas wie einem kleinen Stammbaum bei jedem: WOW!
    Ich weiß nicht, was du ansonsten noch für Einblicke hättest gewähren sollen. Den Blick aus dem Fenster und das Bücherregal finde ich meistens am spannendsten! :)
    Das Notizbuch ist in diesem Fall natürlich auch richtig spannend und klar, dass ich da jetzt auch gerne reingucken würde.
    Auf jeden Fall zählt auch hier das Motto: Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte, so fand ich alle Bilder echt cool und hätte nie gedacht, dass der Autor die Bilder seiner Figuren so "lebensecht" über seinem Arbeitsplatz hängen hat!!
    Die "Damian"-Bände habe ich auch so richtig, richtig toll gefunden und bin deswegen auch so gespannt auf sein neues Werk, das so gruselig, schaurig, nervenkitzelig zu sein scheint.
    Liebe Grüße, vielen Dank für diese tollen Einblicke,
    Charlousie

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  44. Huhu,
    ich finde das mit den Protagonisten an der Wand eine super Idee. Ich kann mir echt gut vorstellen, dass das beim Schreiben sehr gut hilft, wenn man die Protagonisten so vor Augen hat. Allerdings finde ich es selbst beim Lesen schön, mir mein eigenes Bild zu machen, deswegen werde ich mir die Bilder jetzt auch nicht so genau anschauen und vorallem dann auch nicht, wenn ich das Buch lese :)
    So private Einblicke in ein Autorenleben finde ich immer total spannend. Es macht die Autoren irgendwie greifbarer, sind sie doch sonst irgendwie eher so entfernte Personen, zu denen man als Leser vielleicht sogar aufschaut. Durch so einen Einblick in das Privatleben, merkt man, dass sie eigentlich auch nur ganz normale Menschen sind ;)
    Mich interessiert das Buch total, aber bei so vielen Leuten rechne ich mir eher wenig Chancen aus ;)
    Liebe Grüße Caro

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  45. Hallöchen,

    Also ich muss sagen ein sehr ordentlicher Arbeitsplatz genau das gegenteil zu meinem :) Allerdings sollte ich meinen wohl auch mal so aufräumen dann würden mich nicht immer so viele Dinge ablenken. Ich finde es immer sehr interessant zu sehen wie Autoren so arbeiten. Das mit den Bildern der Protagonisten finde ich sehr toll. Machmal geht es mir so das ich eine Serie sehe oder eine Literatur verfilmung und denke wow der Schauapieler passt erfekt auf diese Figur und im Nachhinein lese ich dann oft das der Autor den Schauspieler schon beim Schreiben im Gedächtnis hatte.



    Ida

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  46. Rainer Arbeitsplatz sieht wirklich sehr strukturiert aus. Also ich könnte nicht den ganzen Tag an einem Laptop arbeiten, ich brauche dann doch schon eine richtige Tastatur und einen großen Bildschirm.
    Die Protagonisten samt ihrer Beziehungen sich auf diese Art vor Augen zu führen, habe ich auch noch nicht gesehen. Ist aber eine tolle Idee und man muss als Autor nicht immer in seinen Unterlagen wühlen, wenn man gerade nach einer Eigenschaft sucht. Beim Lesen werde ich sicher einen Blick auf das Bild werfen und schauen, ob meine Vorstellung mit den Bildern übereinstimmt.
    Da mich das Buch eh schon über alle Maße reizt, kannes ja kaum noch eine Steigerung geben :)
    Interessant sind solche Einblicke auf jeden Fall und könnten öfter passieren.

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  47. Ganz schön ordentlich. Ich glaube bei mir wäre es um einiges chaotischer, aber vielleicht wurde auch extra für uns aufgeräumt? Mir fehlt der Herr Autor selbst auf den Bildern, aber ansonsten fand ich es schon sehr interessant, da es zeigt das es sich hier um einen ganz normalen Menschen handelt. Das Notizbuch fand ich wirklich cool, aber vielleicht doch etwas zu schwierig um immer etwas hineinzuschreiben. Ich glaube da ist ein Buch mit gerade Fläche doch um einiges einfacher.
    Tolle Blogtour übrigens. Danke für eure Mühen!
    GLG,
    Mel
    http://melbuecherwurm.blogspot.de/p/gewinnspiele.html

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  48. Der Arbeitsplatz des Autors ist ja mal richtig ordentlich, so wie es eigentlich auch sein sollte. Andern wie bei mir. Ich finde es eine gute Idee das sich der Autor des Buches, sich die Bilder von den Protagonisten an die Wand gehängt hat. Hab ich bis jetzt so noch nicht gesehen. Die Bilder hab ich mir aber nicht so genau angeschaut gehabt, weil ich mir lieber selbst ein Bild beim Lesen von den Protagonisten machen will. Ich bin nach wie vor immer noch sehr neugierig auf das Buch und jetzt durch die Bilder und die Blogtour umso mehr ;) Liebe Grüße Rebecca alias Lesemaus87

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  49. Ich finde den Arbeitsplatz zuuu ordentlich. Mich beherrscht das Chaos; mein Schreibtisch sieht dann auch dementsprechend aus, besonders, wenn mich wieder die Ideen beflügeln ;-)
    Die Poster finde ich klasse. So kann man sich die Protagonisten immer wieder ansehen und vielleicht selbst neue Seiten an Ihnen entdecken?
    Toll finde ich auch das Bücherregal mit den eigenen Werken und natürlich das Notizbuch. So eines hätte ich auch gern.
    Ich finde, es ist wirklich eine gelungene Homestory, die es in der Art mehr geben sollte!
    Danke!
    LG sanja
    http://www.buchverrueck.de

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