Mittwoch, 10. Oktober 2012

[Geschenkspiel] #6-2012 - Slopinsky Kalender

Hallo Ihr Lieben,

heute möchte ich Euch etwas - wie ich finde - ganz aussergewöhnliches zeigen. Ich weiss der Artikel ist seeehr lang. Aber bitte lest, ich hab versucht locker zu schreiben, so dass es leicht sein sollte zu folgen. Immer aufgelockert durch Bilder oder ähnliches.

Habt Ihr schon mal von Slopinsky gehört? .. Nein? Nicht schlimm, ich auch nicht, aber genau das möchte ich jetzt ändern, denn ich habe so das Gefühl, man verpasst da wirklich etwas *überzeugtnick*

Also: Robert Slopinsky ist ein Kreuzberger Privatdetektiv aus der Feder der Autorin Jeannette Hagen. Dies sind seine Geschichten ... und mehr Geschichten (Das Hörbuch ist gesprochen von Jens Wenzel). Hier seht Ihr den Doppelpack (Buch + Hörbuch (Bonusgeschichten):




Ich habe für Euch mal in dem Buch geblättert .. gelesen habe ich es noch nicht, die Rezension folgt bald. Doch allein das Blättern hat schon Spaß gemacht, denn es finden sich ganz viele niedliche Zeichnungen, die die Seiten auflockern. Zwei Beispiele hab ich Euch mitgebracht:



Das ist doch putzig oder? Ich freue mich jedenfalls aufs Lesen!  Slopinsky hat übrigens auch eine Webseite: KLICK und eine Facebook-Seite: KLICK


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Doch das ist nur die Randgeschichte ..einfach um Euch zu zeigen, wer Slopinsky ist :-). Dahinter steckt nämlich noch ein viel genialeres Konzept und um das geht es mir heute.

Es gibt einen Slopinsky Kalender:




Nun werdet Ihr sagen .. "naja .. toll .. ein Kalender zu einem Buch .. was soll ich damit?". Und schon liegt Ihr falsch, naja, zumindest zu 50%. Denn es ist kein Kalender zum Slopinsky Buch, sondern es ist der Kalender von Slopinsky selbst! Sein eigener. Schaut mal:



"Wie, was?" Höre ich Euch jetzt förmlich sagen *lächel* ... ich mag es Euch mal näher erklären. Es ist ein richtig echter Taschenkalender für 2013 (DinA6), den Ihr ganz  normal nutzen könnt. Aber es ist auch gleichzeitig eine Story. Eine Geschichte von/mit/über Slopinsky. Und das sieht dann z.B. so aus:


Hier seht Ihr zum einen das am Anfang des Kalenders befindliche Personenregister (links), zum anderen mal wahllos eine Wochennotiz von Slopinsky, die ich ganz besonders witzig fand. Was er so in seinem Kalender notiert *schmunzel*

Ein weiteres Beispiel:



Er scheint leichte Probleme mit Mutti zu haben und hält dann mal das Wichtigste fest - mit Querverweis zum Termin ..


Und damit Ihr mal seht, wie es so dann auf einer Doppelseite aussieht:



Ihr seht also, dass Ihr Tag für Tag erleben könnt, was Slopinsky erlebt. Ihr seid quasi dabei, während ihm etwas passiert ... habt aber auch noch genug Platz für eigene Einträge.

Ich hab die Seiten jetzt wahllos für Euch aufgeschlagen und fotografiert, denn ich möchte im Laufe des nächsten Jahres die Geschichte tatsächlich Tag für Tag erleben und bin schon sehr gespannt darauf.

Ich finde dieses Konzept so was von außergewöhnlich und originell, dass ich Euch das einfach zeigen musste. Habt Ihr so was schon mal gesehen?

Gut, bevor ich jetzt belehrt werde - ja ich weiß inzwischen auch, dass es diesen Kalender auch schon für 2012 gab - und nein, man braucht 2012 nicht um 2013 zu verstehen! Aber ich kannte ihn bislang nicht.


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Um Euch das ganze noch ein bisschen näher zu bringen, habe ich noch ein super informatives und interessantes Interview, was ich Euch zeigen möchte. Es wurde geführt mit Jana Walzog, der Geschäftsführerin des Formatgeber Verlags, in dem alles rund um Slopinsky verlegt wird. Ihr erfahrt mehr von der Idee, der Entstehung und von Slopinsky selbst:


Interviewer: Im September ist „Der Kalender von Slopinsky 2013“ erschienen. Es ist bereits der zweite Kalender dieser Art. Welches Konzept steckt dahinter?

Jana Walzog: Der Kalender von Slopinsky ist ein Taschenkalender, der einen Vorbesitzer hatte: den Berliner Privatdetektiv Robert Slopinsky. Er hat übers Jahr verteilt seine Einträge, Notizen und Kritzeleien hinterlassen und lässt uns so an seinem Leben teilhaben – eine Art Soap im Kalenderformat. Wir haben den Kalender so konzipiert, dass er noch in die Handtasche passt, aber trotzdem genügend Platz für eigene Einträge bietet. Eine Woche ist auf zwei Doppelseiten aufgeteilt, so dass man auch am Wochenende extra viel Platz neben Slopinskys Notizen hat. Somit verbinden wir Terminplanung mit Unterhaltung.


Interviewer: Wer ist dieser Robert Slopinsky?

Jana Walzog: Robert Slopinsky lebt in Berlin-Kreuzberg und hat sich Anfang 2012 mit seiner Detektei selbständig gemacht. Im Kalender 2012 konnten wir bereits seine ersten Aufträge und sein bewegtes Privatleben verfolgen. Er hat ein sehr spezielles Verhältnis zu Frauen, trinkt gerne Bier und sitzt manchmal auf dem Dach, wo er sich Berlin von oben anschaut und sich seine Gedanken über das Leben, die Welt und die Frauen macht.

Interviewer: Wie kommt man darauf, einen Kalender mit Vorbesitzer zu entwickeln?

Jana Walzog: Der Mensch ist von Natur aus neugierig. Ich fand es schon zu Schulzeiten spannend, was andere Leute in ihre Timer geschrieben haben. Man kann so viel aus den Terminen ablesen; alle Einträge setzen sich zusammen und ergeben eine Geschichte.
Was heute auf Facebook passiert, dass Leute Schnipsel aus ihrem Leben posten, macht der Kalender von Slopinsky in analoger Form.

Interviewer: Es hört sich an, als hätte Slopinsky ein spannendes Leben? Wie ist er so?

Jana Walzog: Slopinsky ist ein liebenswerter Chaot, der mit Sicherheit alles vergessen würde, wenn er es nicht in seinen Kalender eingetragen hätte. Die meiste Zeit ist er Single und wird von seinem Hund Bruno begleitet, der ihm im März ans Fahrrad gebunden wurde. Genervt wird er fast wöchentlich von seiner Ex-Frau und an Weihnachten steht dann auch plötzlich Sohn Kevin vor der Tür.

Interviewer: Was erwartet den Kalenderbesitzer im nächsten Jahr?

Jana Walzog: 2013 werden wir neue Seiten an Slopinsky entdecken: Er wird durch äußere Umstände dazu gezwungen, sich mehr um seinen Sohn zu kümmern, was ungewohnte Vatergefühle in ihm weckt. Außerdem steuert er rasant auf die 40 zu und gerät in eine Midlife-Krise. Er spürt plötzlich, dass Kneipen und Sexabenteuer nicht alles im Leben sind. Und dann taucht auch noch zu allem Überfluss seine Mutter in Berlin auf und mischt sich in sein Leben ein. Am Anfang des neuen Kalenders fasst Slopinsky seine Erlebnisse von 2012 zusammen, sodass man kein Problem damit hat, in die Geschichte hineinzufinden. Auf jeden Fall wird es nicht langweilig. Weder im Kalender noch auf Facebook.

Interviewer: Slopinsky ist also auch auf Facebook?

Jana Walzog: Ja, Slopinsky hat eine eigene Fanpage: www.facebook.com/slopinsky . Hier postet er ergänzend zu seinen Einträgen im Kalender seine Ideen, Gedanken und Erlebnisse. Der Kalender funktioniert auch ohne Facebook, aber für alle, die ihn über diesen Kanal zusätzlich erleben, ist es ein großer Spaß, weil das der Geschichte eine interaktive Komponente hinzufügt: Man kann hier Slopinskys Einträge kommentieren und oftmals antwortet er auch!

Interviewer: Wer hat sich die Geschichten ausgedacht?

Jana Walzog: Die Idee stammt aus meiner Studienzeit. Unser Dozent gab uns den Auftrag eine grafische Arbeit zum Thema Voyeurismus umzusetzen – daraus ist dann ein benutzter Kalender entstanden. Das endgültige Produkt, den Kalender 2012 haben wir zusammen mit der Autorin Jeannette Hagen entwickelt. Sie hat auch „Die Geschichten von Slopinsky“ verfasst, eine Kurzgeschichtensammlung, die letzten März als Buch erschienen ist. Die Geschichte wie auch die Figur weiterentwickelt hat Jens Wenzel, der für uns auch das Hörbuch zu „Die Geschichten von Slopinsky“ gesprochen hat. Bei unseren Slopinsky-Live-Lesungen hat er die Geschichten mit eigenen Songs ergänzt. Das hat uns so gut gefallen, dass wir ihn auch als Autor gewinnen konnten. Ich habe sein Manuskript grafisch umgesetzt und mit Zeichnungen ergänzt.


Interviewer: Wo kann man den Kalender von Slopinsky kaufen?

Jana Walzog: Seit dem 17. September gibt es den Kalender überall im Buchhandel oder online auf www.formatgeber.de .




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Und damit nicht nur ich Freude im nächsten Jahr habe, hab ich Euch tatsächlich ein Exemplar mitgebracht, dass ich gern verlosen würde:


Ihr seht: Links mein Exemplar - rechts Euer noch original-verpacktes Exemplar :-)


Die Regeln:

So .. was müsst Ihr tun, um zu gewinnen? Zum einen möchte ich bitten, dass nur die mitspielen, die diesen Kalender wirklich benutzen möchten, denn es wäre einfach viel zu schade, wenn er in einer Ecke rumliegen würde. Natürlich kann ich das nicht kontrollieren, aber ich bitte darum, seid fair und macht nur mit, wenn Ihr ihn nutzen wollt, denn ich habe nur ein Exemplar zu vergeben.


Ihr müsst auch gar nicht viel tun zum mitspielen. Bitte hinterlasst mir einfach einen Kommentar, wie Ihr diese Idee findet, ob Ihr den Kalender nutzen werdet und was Euch daran reizt. Habt Ihr vielleicht sogar schon den 2012er Kalender? Erzählt Ihr mir davon? Wie gefällt er Euch? Kanntet Ihr, wie ich das Prinzip auch noch nicht, was haltet Ihr davon? Was erwartet Ihr von so einem Kalender? Würdet Ihr ihn verschenken? Wem und warum? Ich freue mich über Eure Kommentare. Bitte schreibt ein bisserl mehr und nicht einfach nur: will ich haben, werd ich nutzen.

Mehr braucht Ihr nicht machen. Versichert Euch, dass ich Euch im Falle eines Gewinns finden kann (Anonyme kann ich nicht finden).


Zeit habt Ihr bis einschließlich 20.10. (damit auch die Buchmesse-Besucher eine reale Chance haben).


Werbung bringt Euch keine Lose :-)) ... aber Slopinsky wird es bestimmt freuen, wenn noch ganz ganz viele Menschen von ihm erfahren!





Ich freue mich auf Eure Kommentare!

Kommentare:

  1. Hallo ;)
    Ich möchte gerne diesen Kalender gewinnen,
    da ich neugierig auf den Kalender geworden bin.
    Würde in natürlich benutzen, dafür sind Kalender ja auch da. Ich finde die Idee von Slopinsky, so eine Art Kalender zu machen richtig toll. Man erfährt einiges aus seinem Leben. Von einem Menschen lesen, was er so alles erlebt und seine eigenen Termine und Notizen reinschreiben, finde ich eine richtig tolle Idee. Den Kalender von 2012 hab ich nicht, kannte bis grade eben den Kalender auch nicht. Mir gefallen die Seiten, die oben abgebildet sind richtig klasse. Ich erwarte von dem Kalender das ich vieles über Slopinsky erfahren kann. Ja ich würde den Kalender auch verschenken. Ich würde in meiner Freundin schenken. Meiner Freundin, da sie gerne liest und auch gerne Notizen und Termine in Kalender reinschreibt und ihr der Kalender bestimmt gefallen würde. Lg Lesemaus87

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  2. Liebe Sandra,
    das ist ja mal wieder eine tolle Idee von Dir. Gewinnen möchte ich den Kalender nicht. Weil ich berufliches und privates in einem Kalender notiere (ich mag keine zwei mir mit rumtragen) und dafür wäre er dann leider nicht geeignet. Aber ich finde den Kalender trotzdem klasse.

    LG Beate

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  3. Guten Morgen Sandra,

    wow, das ist ja mal ein sehr faszinierender Kalender. Ich würde ihn sehr gerne gewinnen, da ich gestehen muss, noch hab ich gar keinen fürs nächste Jahr. Nein, ich kannte diesen Kalender noch nicht. Ebenso sagte mir Slopinsky vorher noch gar nix. Ich erwarte von diesem Kalender, eine ganz neue und interessante Idee. Was es ja auch definitiv ist. Verschenken würde ich ihn normalerweise definitiv auch. Diesen Kalender würde ich allerdings definitiv selbst nutzen :-)

    LG Xe Nia von http://the-mystery-of-books.blogspot.de/

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  4. Hallo Sandra,

    eine echt tolle Vorstellung. Ich kannte Slopinsky vorher noch nicht, finde aber gerade die Idee mit dem Kalender wirklich toll. Gewinnen möchte ich ihn aber nicht, denn ich habe bereits einen Kalender fürs nächste Jahr :) - aber ich überlege meiner Mutter einen zu kaufen, ich denke sie hätte ganz bestimmt viel Spass damit !! Vielen Dank für die Vorstellung :)

    LG Sabrina von http://buecherprinzessin83.blogspot.de/

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  5. Hallo Sandra,
    ja, der Kalender ist schon was ziemlich Verruecktes! :-)
    Ich hab das Exemplar von diesem Jahr geschenkt bekommen und wuerde unheimlich gern den Folgekalender mein Eigen nennen... ;-) Aber leider muss ich zugeben, dass der Kalender doch einen ziemlich hohen Preis hat. Und das macht mich wirklich traurig, weil ich mich eigentlich schon auf das zweite Slopinksy-Jahr gefreut hatte. Na ja, rumjammern moechte ich nun wirklich nicht!

    Der Kalender hat mir dieses Jahr unheimlich gutgetan. Er wird immernoch sehr sehr sehr viel benutzt! Dazu kommen die witzigen kleinen Eintraege vom "Vorbesitzer". Die koennen einen vollen Terminkalender und stressigen Alltag wirklich aufheitern.
    Am besten gefallen mir die unheimlich gelungenen Zeichnungen des Privatdetektivs... :-)
    Aber was schwaerme ich hier eigentlich rum... Ich bin ja aus einem bestimmten Grund hierher gekommen: Ich wuerde gern beim Gewinnspiel mitmachen. Vielleicht habe ich ja diesmal ein bisschen Glueck. :-)

    Liebe Gruesse!

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  6. Guckuck,

    zum Piepen, dieser Kalender. Er wäre ideal, um ihn in meinen Workshops als echtes Ansichtsexemplar (mit echter Nutzung) möglichst vielen Teilnehmern ans Herz zu legen.

    Ich gebe regelmäßig Workshops zum Thema "Bekömmliche Selbstorganisation für kreative Chaoten und logische Ordner" und bin immer auf der Suche nach fröhlichen Werkzeugen und Kalendern, die den Teilnehmern Lust machen, sich ein wenig besser zu organisieren.

    Da wäre der Slopinsky-Kalender schon der Knaller, da ich überwiegend Kreative in meinen Workshops habe. Die wären garantiert begeistert und würden mit einem Slopinsky-Kalender sicher etwas feines für ihre Motivation und Terminverwaltung tun.

    Daher fände ich es toll, meinen Teilnehmern mit diesem Kalender einen echten Leckerbissen unter die Nase zu halten.

    Liebe Grüße
    Sabine

    P.S.
    Falls du mehr Infos über den Workshop brauchst, kannst du gerne mal gucken, ob Slopinsky hier zu mehr Lust auf Selbstorganisation verhelfen könnte:http://www.sabinedinkel.de/tag/workshops/

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  7. Der Kalender von Slopinsky eine wirklich fabelhafte Alternative den tristen Alltag ein wenig aufzuheitern. Hab ihn letztes Jahr auf der Buchmesse schon bekommen und hab ganz neugierig mal angefangen zu lesen. Ich hab mich weg geschmissen vor lachen. Ein prima Give Away um jemanden eine kleine Freude zu machen und so ein bisschen mehr Humor ins Leben zu bringen. Man kann theoretisch dann ja auch seine eigenen lustigen Erlebnisse notieren und so den direkten Vergleich ziehen:-) Super lustig und sehr symphatisch. Ich würde mich freuen wenn der neue Kalender 2013 mich auch nächstes Jahr begleiten würde. LG Daniela (Daniela.Loske@web.de)

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  8. Ha, DAS ist ja wirklich mal ein coole Idee :) so kann man den Frust den man hat, wenn die Woche wieder zu viele unliebsame Termine hat gleich damit lindern, dass man wieder einen Teil der Geschichte lesen kann. Ich kannte es bisher noch nicht finde es aber richtig klasse!!!

    Ohne Kalender bin ih eh aufgeschmissen und das wär wirklich mal eine tolle Alternative :) ich drück mir feste selber die Daumen :)
    Danke für die vorstellung und das Gewinnspiel!!!

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  9. Wie genial ist das denn??? Von dem kalender habe ich zum ersten mal jetzt gerade eben bei dir gehört und ich muss sagen, dass ich echt angetan bin. Mal eine ganz andere Idee, die mich bestimmt gut durch das Jahr 2013 begleiten würde. Gut finde ich, dass trotz der Geschichte noch viel Platz für eigene Termine ist. Das brauche ich nämlich, sonst könnte ich den Kalender nicht nutzen. Ich würde den Kalender also im Falle eines Gewinns im nächsten Jahr als meinen Wiedervorlagekalender auf der Arbeit nutzen.
    LG
    Yvonne

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  10. Guten Abend Sandra :)

    Das ist wirklich ein ausgefallener Kalender, so was habe ich noch nicht gesehen!
    Dieses Jahr hatte ich einen „Kritzelkalender“ bei dem man auf vielen Seiten viel reinzeichnen kann. Manchmal hat man sogar Seiten wo ein Bild schon angefangen ist und man den Rest dazuzeichnen muss. Was da manchmal bei rumkommt.. :D

    Den Slopinsky Kalender finde ich auch wirklich sehr interessant. Eigentlich wie es mir scheint ist es das Prinzip das man einen „vollen“ Kalender noch mal durchblättert. Finde die idee klasse. Warum macht man so was nicht mal bei den eigenen? Ist es bei uns zu langweilig? :/ Vielleicht sollte ich meinen alten Kalender auch mal drucken lassen für andere.

    Was erwarte ich? Jeden tag etwas anderes. Das finde ich bei Kalendern besonders wichtig. Nicht nur einen „langweiligen, weißen“ Kalender zu haben. Wie bei dem Kalender von diesem Jahr hätte man mit dem Slopinsky Kalender glaube ich auch Lust etwas hineinzuschreiben und reinzuschauen. Ich glaube der Kalender ist ein super Geschenk für meine Freundin. Die hasst es nämlich Termine aufzuschreiben (ich hoffe sie liest das nicht) … vergessen tut sie nämlich auch das ein oder andere .. :D

    Einen schönen Abend wünsche ich dir noch!
    Carolin A.
    (carolinarndt@hotmail.com)

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  11. Hallo,

    wow das ist ja mal eine extrem geniale Idee für einen Kalender. So kann man jeden Tag gespannt sein ob Slopinsky heute was erlebt oder nicht und mal genauer drauf achten was man dann selbst erlebt um es auch zu notieren. Daher würde ich mich sehr freuen wenn ich gewinne.

    Liebe Grüße Karin (Paula)

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  12. Bisher kannte ich Slopinsky noch nicht, aber das werde ich nachholen - vielleicht indem ich ihm in seinem Kalender folge?
    Diese Idee ist einfach grandios, wieso ist da bisher keiner drauf gekommen? Einen Kalender für 2013 habe ich eigentlich schon, aber für den Slopinsky-Kalender würde ich den in der Schublade lassen. Damit ist auch die Frage geklärt, ob ich ihn verschenken würde - die Antwort darauf ist ein eindeutiges "Nein" ;)
    Liebe Grüße
    Christiane (ChrisBuchwurm)


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  13. Also ich brauche noch dringend einen Kalender fürs nächste Jahr. Und da wäre es doch schön, diesen besonderen Kalender zu gewinnen :-)

    Liebe Grüße Petra

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  14. So hier folgt mein post...ich würde den kalender gerne gewinnen - in diesen kalender würde ich endlich all meine termine und auch die termine meiner family unterbringen. außerdem würde ich noch einen fürs nächste jahr brauchen und das design und auch slopinsky hört sich voll super an...vl habe ich ja Glück
    glg
    birgit

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  15. Das ist wirklich mal eine sehr tolle und ergänzende Ideee zu einem Buch. Nein, ich kannte bis gerade eben weder Slopinski noch einen Kalender von ihm. Schon immer war ich neugieirg was andere in ihren Timer schreiben und ich selbst schau mir alte Timer von mir gern mal an und lach mal herzhaft :D
    Verschenken?? Nein, auf keinen Fall!! Wenn dann meins und ja nicht vor lunzen, sondern Tag für Tag seine Geschichte entdecken *grins*
    lg Ramona :)

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