Donnerstag, 9. August 2012

[Rezension] Kira Gembri - Verbannt zwischen Schatten und Licht


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ISBN: 9781478191872
340 Seiten - Taschenbuch - 9,95 Euro
Erschienen: 10.6.12
Altersempfehlung: ohne Angabe (mein Tipp: ab 14 Jahren)

Kindle-Version: KLICK - 2,99 Euro


Die Autorin:
Sie ist 26 und lebt in Wien. Verbannt zwischen Schatten und Licht ist der Debüt-Roman der unter einem Pseudonym schreibenden Autorin, die derzeit noch studiert.






Mein herzlicher Dank geht an die Autorin, die mir ihr Buch zum lesen gab!

Inhalt:
Lily und Jinxy sind beste Freundinnen. Gleichzeitig starten sie an einer neuen Schule und wie immer tritt Lily von einem Fettnapf in den nächsten. Und als wäre das nicht genug, versucht Jinxy sie auch noch zu verkuppeln, doch in Frage würden direkt zwei Jungs kommen. Wenn es nach Jinxy ginge, wäre der Favourit Sam, doch Lily fühlt sich wie magisch angezogen von Rasmus, dem düsteren Typ mit dem Schlafzimmerblick. Doch das erste Treffen entwickelt sich zur Katastrophe und Lily ist sich nicht sicher, ob Rasmus nur verstört ist, oder ob er ihr nicht vielleicht nach dem Leben trachtet. Doch nach und nach klärt sich der Hintergrund von Rasmus und Lily muss sich entscheiden, wie sie damit umgehen will.

Meine Meinung:
Hmmm. Schwer. Wirklich schwer. Denn dieser Debüt-Roman der Autorin lässt mich ein bisschen zweigeteilt zurück.

Ich fand den Anfang des Buches so vorhersehbar, so oft schon gelesen. Neue Schule, das Mädel ein Trampel. Zwei Typen, Unentschlossenheit. Und ich fand, dieser Anfang zog und zog sich. Es passierte nichts weltbewegendes. Ein bisschen auf und ab, ein bisschen hü und hott.

Dass hinter Rasmus etwas mehr stecken musste war ziemlich schnell klar. Doch leider kam das erst nach langer Zeit heraus. Was dann allerdings herauskam, das fand ich wiederum sehr schön und mitreissend, denn dort zeigte sich dann - in meinen Augen - die Fantasie der Autorin doch sehr gut. Mir gefielen die Probleme, die Rasmus und sein Hintergrund mit sich brachten sehr gut, genau so, wie die Protagonisten versuchten damit umzugehen.

Was mir auch sehr gut gefiel, war der Schreibstil der Autorin. Auch wenn ich den Beginn des Buches zu langatmig fand, weil nichts passiert, wurde es doch alles in einem lockeren Stil geschrieben, der die Seiten so dahinfliegen ließ. Vor allem der Humor der Autorin gefiel mir sehr gut und so konnte ich ein paar Mal richtig herzhaft lachen über die Sprüche. Und so etwas gefällt mir sehr gut.

Der interessante Teil des Buches war nach meinem Geschmack im Vergleich zum langen Anfang zu kurz, die Probleme viel zu schnell behoben, das fand ich etwas schade, tat dem Ende aber keinen Abbruch.

Ich denke, man kann von der Autorin zukünftig noch einiges interessantes erwarten und ich würde jederzeit wieder zu einem Buch von ihr greifen.

Fazit:
Ein für mich eher uninteressanter Beginn mit vielen Klischees. Jedoch dreht sich das Buch später und wurde interessant und die Wendung der Geschichte gefiel mir sehr gut. Ein schöner Schreibstil, der vielleicht noch ein bisschen mehr Übung braucht, aber auf weitere Bücher hoffen lässt.

Meine Wertung:


Kommentare:

  1. Du hast Recht, wir haben stellenweise wirklich wieder das gleiche empfunden ;-)

    LG Beate

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  2. Ich fand das Buch eigentlich von Anfang an fesselnd ^^ und es hat mir von Anfang an spaß gemacht es zu lesen~ 

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  3. Ich fand das Buch eigentlich von Anfang an gut, und es hat mir von Anfang an Freude bereitet es zu lesen~

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  4. Dieses Buch hat einen sehr ansprechenden Schreibstil ,da Kira Gembri sehr gut auf die Ich-Perspektive eingeht.Es hat spaß gemacht das buch zu lesen.

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