Sonntag, 29. Juli 2012

[Rezension] J. R. Ward - Black Dagger 17 - Vampirschwur

Band 08 - Vampirherz

Heyne
ISBN: 9783453528727
384 Seiten - Taschenbuch - 8,99 Euro
Erschienen: November 11
Altersempfehlung: Erwachsene
Kindle-Version: KLICK - 7,99 Euro


Die Autorin: 
J. R. Ward ist das Pseudonym von Jessica Rowley Pell Bird. Sie hat Rechtswissenschaften studiert und war im Gesundheitswesen tätig, bevor sie schließlich mit ihren Büchern erfolgreich wurde. Wirklich überraschend kam das jedoch nicht, denn Schreiben war schon immer ihre Leidenschaft. Bis heute kann sich Bird/Ward nichts Schöneres vorstellen, als den ganzen Tag vor dem Computer zu sitzen und an ihren Geschichten zu arbeiten. Ihre "Black-Dagger"-Reihe schaffte es innerhalb kürzester Zeit, bekannt und beliebt zu werden. Inzwischen gilt J. R. Ward in den USA als eine der besten Autorinnen von mystisch angehauchten erotischen Liebesgeschichten.


Inhalt:
Payne ist endlich aus der Gefangenschaft ihrer Mutter heraus. Doch was hilft ihr das, da sie in einem Training mit dem König so schwer verletzt wurde, dass sie gelähmt ist. In ihrer Not sucht Jane Hilfe bei ihrem früheren Kollegen Manny, der sich sofort Hals über Kopf in die schöne Vampirin verliebt, was natürlich wieder einmal nicht sein darf. Gleichzeitig kämpf Vishous immer noch gegen die Dämonen seiner Vergangenheit an, scheint jedoch nach und nach Boden zu verlieren.

Meine Meinung:
Und wieder nur die erste Hälfte eines Buches. Es ist wirklich nervig, dass diese Bücher von Ward immer wieder geteilt werden.

Die Geschichte gefiel mir wieder ein Stück besser als die letzten, auch wenn hier einige Handlungen waren, die für mich irgendwie mehr Lückenfüller zu sein scheinen. Doch zumindest die Geschichte rund um Manny und Payne fand ich ganz nett. Zugegeben, nicht so mitreissend wie die ersten Teile der Reihe. Irgendwie hat man das Gefühl, dass der Autorin langsam aber sicher die Ideen ausgehen.

So gibt es in diesem Teil dann zwar neben den Lessern, die jetzt mehr in den Hintergrund treten, eine neue Gefahr: Xcor. Doch so wirklich vorwärts kommt der auch nicht. Gut, mag vielleicht daran liegen, dass dieser erste Teil erst den Auftakt zu dem Doppelband ist, vielleicht erwartet uns ja mehr.

Ich habe jedenfalls das Gefühl, die Charaktere werden immer langweiliger und oberflächlicher, weil einfach die Tiefe fehlt. Es passiert zu wenig neues, die Geschichten um die Paare, die sich finden, wiederholen sich.

Fazit:
Meiner Meinung nach wieder ein Tick besser als die letzten, doch als Band 1 von einem Zweiteiler wieder etwas in die Länge gezogen und unvollendet. Doch bin ich einfach Fan der Reihe und werde trotzdem weiterlesen.

Meine Wertung:






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