Sonntag, 29. Juli 2012

[Rezension] J. R. Ward - Black Dagger 16 - Mondschwur

Band 16 - Mondschwur

Heyne
ISBN: 9783453527720
480 Seiten - Taschenbuch - 8,99 Euro
Erschienen: Februar 11
Altersempfehlung: Erwachsene
Kindle-Version: KLICK - 7,99 Euro


Die Autorin:
J. R. Ward ist das Pseudonym von Jessica Rowley Pell Bird. Sie hat Rechtswissenschaften studiert und war im Gesundheitswesen tätig, bevor sie schließlich mit ihren Büchern erfolgreich wurde. Wirklich überraschend kam das jedoch nicht, denn Schreiben war schon immer ihre Leidenschaft. Bis heute kann sich Bird/Ward nichts Schöneres vorstellen, als den ganzen Tag vor dem Computer zu sitzen und an ihren Geschichten zu arbeiten. Ihre "Black-Dagger"-Reihe schaffte es innerhalb kürzester Zeit, bekannt und beliebt zu werden. Inzwischen gilt J. R. Ward in den USA als eine der besten Autorinnen von mystisch angehauchten erotischen Liebesgeschichten.


Inhalt:
Xhex ist befreit, von John. Doch statt diesem nun endlich ihre Liebe zu gestehen, wehrt sich Xhex nach wie vor gegen ihre eigenen Gefühle. Doch auch Lash lässt nicht locker und taucht immer wieder auf. Die Geschichte von Darius in der alten Zeit ergibt mehr und mehr Sinn und verknüpft sich mit der Gegenwart. Zudem wird auch Payne etwas mehr Aufmerksamkeit gewährt und auch Qhuinn und Blay rücken mehr in den Vordergrund.

Meine Meinung:
Definitiv zählt dieser Teil wieder zu den Besseren, auch wenn er meine Erwartungen nicht erfüllt hat. Mir gefiel die Geschichte rund um Xhex und John im Großen und Ganzen eigentlich sehr gut und ich bin froh, wie sie sich entwickelt hat. Ich kann verstehen, dass sowohl John als auch Xhex durch ihre Vorgeschichten einiges zu bewältigen haben und so war es verständlich, dass nicht sofort alles gut sein kann, das wäre dann doch sehr unglaubwürdig geworden. Jedoch finde ich andersrum, man kann auch alles endlos in die Länge ziehen.

Was mich auch ein bisschen nervt langsam, ist die Geschichte um Qhuinn und Blay. Ich bin eh schon nicht der Freund von gleichgeschlechtlichen Lieben in Büchern. Jedoch ist es das überhaupt nicht, was mich hier stört, denn die Autorin geht irgendwie so locker mit dem Thema um, dass es für mich keine Rolle spielt, dass beides Männer sind. Einzig das ununterbrochene hin und her geht mir tierisch auf den Geist. Er will und kann nicht, er kann und will nicht, dann will er und dann er wieder nicht … ich kann nur hoffen, dass die Beiden eine Randgeschichte bleiben und nicht eigene Bücher erhalten.

Die Randgeschichte um Payne dagegen finde ich eigentlich sehr interessant und ich kann mir vorstellen, wohin diese Reise noch gehen wird. Warten wirs ab. Genauso gut hat mir die Geschichte um NoOne gefallen, die hier auch eine tiefere Bedeutung erhält.

Fazit:
Wieder ein bißchen besser als die Vorgänger, wenn auch nicht so fesselnd wie die ersten Teile. Jedoch ausreichend, um die Geschichten weiterzulesen.

Meine Wertung:




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