Sonntag, 29. Juli 2012

[Rezension] J. R. Ward - Black Dagger 15 - Vampirseele

Band 15 - Vampirseele

Heyne
ISBN: 9783453527713
304 Seiten - Taschenbuch - 8,99 Euro
Erschienen: Novemer 10
Altersempfehlung: Erwachsene
Kindle-Version: KLICK - 7,99 Euro


Die Autorin:
J. R. Ward ist das Pseudonym von Jessica Rowley Pell Bird. Sie hat Rechtswissenschaften studiert und war im Gesundheitswesen tätig, bevor sie schließlich mit ihren Büchern erfolgreich wurde. Wirklich überraschend kam das jedoch nicht, denn Schreiben war schon immer ihre Leidenschaft. Bis heute kann sich Bird/Ward nichts Schöneres vorstellen, als den ganzen Tag vor dem Computer zu sitzen und an ihren Geschichten zu arbeiten. Ihre "Black-Dagger"-Reihe schaffte es innerhalb kürzester Zeit, bekannt und beliebt zu werden. Inzwischen gilt J. R. Ward in den USA als eine der besten Autorinnen von mystisch angehauchten erotischen Liebesgeschichten.



Inhalt:
John ist verzweifelt. Xhex, die Halbsymphatin ist verschwunden. Entführt. Von niemand geringerem als Lash. Er war schon immer Johns Gegner, doch seit er sein wahres Erbe gefunden hat, ist alles schlimmer, als es jemals war. John will die Bruderschaft zuerst nicht mit hineinziehen, denn niemand weiss von seinen Gefühlen zu Xhex, die diese Gefühle auch nicht erwidert. Doch ohne die Bruderschaft geht auch hier nichts.


Meine Meinung:
Die Geschichte um John und Xhex kündigte sich schon länger an. Und obwohl Xhex auch eine Halbsymphatin ist, ist sie mir wesentlich symphatischer als Rehvenge. Warum auch immer. Und so hab ich mit John schon mitgelitten.

Jedoch enthielt dieser Band auch wieder so viel von den Lessern bzw. speziell von Lash, das es wieder sehr nervig wurde. Das John noch dazu immer wieder kurz im Selbstmitleid versinkt, macht das ganze nicht wirklich besser. Jedoch ist es auch nicht so schlimm, dass man ihn aufgeben möchte, denn John war mir eigentlich von Anfang an sehr symphatisch.

Von Xhex erfährt man in diesem Band auch wieder mehr, lernt sie besser kennen und ihr hartes Wesen bröckelt stellenweise. Und so widmet man ihr gern seine Zeit.

Interessant fand ich auch die immer wieder kehrenden Rückblicke in die alte Zeit – aus Darius Sicht, die einem eine weitere Geschichte an die Hand gab, die sicherlich noch wichtig wird.

Fazit:
Meinem Geschmack nach wieder ein Tick besser als die letzten beiden Teile, jedoch zieht sich die Reihe für mich nach wie vor und der Zauber der ersten kehrt nicht zurück.

Meine Wertung:





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