Dienstag, 24. Juli 2012

[Rezension] J. R. Ward - Black Dagger 11 - Blutlinien

Band 11 - Blutlinien

Heyne
ISBN: 9783453533066
304 Seiten - Taschenbuch - 7,95 Euro
Erschienen: August 09
Altersempfehlung: Erwachsene
Kindle-Version: KLICK - 6,99 Euro
Hörbuch-Version: KLICK - 15,90 Euro

Die Autorin:
 J. R. Ward ist das Pseudonym von Jessica Rowley Pell Bird. Sie hat Rechtswissenschaften studiert und war im Gesundheitswesen tätig, bevor sie schließlich mit ihren Büchern erfolgreich wurde. Wirklich überraschend kam das jedoch nicht, denn Schreiben war schon immer ihre Leidenschaft. Bis heute kann sich Bird/Ward nichts Schöneres vorstellen, als den ganzen Tag vor dem Computer zu sitzen und an ihren Geschichten zu arbeiten. Ihre "Black-Dagger"-Reihe schaffte es innerhalb kürzester Zeit, bekannt und beliebt zu werden. Inzwischen gilt J. R. Ward in den USA als eine der besten Autorinnen von mystisch angehauchten erotischen Liebesgeschichten.


Inhalt:
Phury lebt seit über 200 Jahren ein strenges Zölibat, das er sich selbst auferlegt hat. Um seinen Bruder Vishous und seine Liebe zu retten, erklärt er sich bereit, an seiner Stelle der neue Primal der Vampire zu werden. Seine Aufgabe: Möglichst vielen Auserwählten Kinder zu zeugen. Doch direkt mit der ersten Auserwählten versagt er, ihre Angst lässt ihn stoppen, wofür er eigentlich kam. Statt dessen nimmt er sie lieber mit auf die andere Seite, ins Haus der Bruderschaft und eröffnet ihr gänzlich neue Einblicke ins Leben. Doch auch er selbst ist gefangen in seiner Sucht nach Drogen und er fällt tiefer und tiefer in diesen Strudel.

Meine Meinung:
Puh, das war wirklich das erste Buch der Reihe, das ich am liebsten aus der Hand gelegt hätte. Phurys ständige Drogen- Exzesse steigern sich meiner Meinung nach ins unerträglich langweilige. Seine ständigen Unterhaltungen mit dem Zauberer, der ununterbrochen auf ihn einflüstert sind genau so nervtötend wie seine schmachtende Hingabe zu Bella, Zsadists Frau.

Selbst als er sich zu der Auserwählten Cormia hingezogen fühlt, stößt er sie mit seinem Dackelblick auf Bella ununterbrochen vor den Kopf. So lange, bis er sie tatsächlich zu verlieren scheint. Doch auch seine Entscheidung, eine andere als Cormia zur ersten Auserwählten zu machen, scheint die Angelegenheit nicht zu verbessern.

Dieses ganze hin und her war für mich so langweilig und wenig lesenswert, dass ich wirklich versucht war, das Buch zur Seite zu legen. Da ich aber die Bruderschaft so gern mag, konnte ich es einfach nicht, auch wenn es bis zum Ende nicht besser wurde.

Fazit:
Für mich der bislang schlechteste Teil der Reihe. Phurys Drogenkonsum zieht sich ins endlose und lässt das ganze Buch nervig und langweilig werden


Meine Wertung:






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