Dienstag, 21. Mai 2013

[Rezension] Kajsa Arnold - Reservierung for Lucky One


Oldigor


ISBN: 9783943697933
110 Seiten - Taschenbuch - 7,99 Euro

Erscheint: Juli 2013
ebook - bereits erschienen - 2,99 Euro
Altersempfehlung: Erwachsene
Genre: Chitlick, Romance

Die Autorin:
Geboren wurde Kajsa Arnold im Ruhrgebiet. Nach mehr als 11 beruflich bedingten Umzügen lebt sie wieder in Nordrhein-Westfalen. Sie schreibt Unterhaltungsromane unter diesen Pseudonym und »5 Farben Blau« ist ihre erste Publikation im erotischen Bereich. Unter anderem Namen hat sie schon mehrere Romane veröffentlicht.



Ich danke dem Oldigor Verlag herzlich für das ebook!


Inhalt:
Ob das wirklich die beste Idee war? Alina ist sich nicht sicher, doch nun ist sie auf dem Weg nach Paris, um über ihre gescheiterte Beziehung mit Tom hinweg zu kommen. Sie, die langweilige, kleinkarierte ist ganz allein unterwegs. Doch die erhoffte Ruhe wird bereits im Zug von Henning gestört, der ihr zunächst den reservierten Platz wegschnappt und auch danach keine Ruhe geben will. Doch eigentlich ist seine Gesellschaft ganz nett und die Zeit bis Paris verfliegt im Nu. Dort angekommen trennen sich ihre Wege. Doch im Hotel muss Alina feststellen, dass für sie gar kein Zimmer reserviert war. Und es ist auch kein Zimmer zu bekommen. Der nächste Zug nach Hause geht erst am folgenden Tag. Und so sitzt Alina verzweifelt mitten in Paris … 

Meine Meinung:
Hach … ne was herrlich schön. Ein kleiner Roman, der so richtig ans Herz geht. Der einen umarmt, der genau das erzählt, was so viele von uns sich bestimmt schon ausgemalt haben. Freude, Romantik, wundervolle Erlebnisse und das in einer Traumstadt wie Paris .. was will das Herz mehr?


Ich muss Alina ja bewundern. Im Leben würde ich nicht den Mut aufbringen, so eine Reise allein zu machen. Und selbst wenn könnte ich darum wetten, dass ich genau so hilflos ohne französische Sprachkenntnisse dastehen würde. Allerdings glaube ich nicht, dass ich einen strahlenden Ritter finden würde. Das ist genau das, wo das Buch aufhört realistisch zu sein - und dafür anfängt unsere Träume zu erzählen :-)

Eigentlich hätte ich gern noch viel mehr Zeit mit den Beiden verbracht, denn sie gefielen mir richtig gut. Romantik, eine Portion Humor, überschäumende Freude und natürlich auch genügend Dramatik. Eine perfekte Mischung für eine Geschichte, die man einfach nicht mehr aus der Hand legen möchte. Für mich hätte das Buch ruhig noch länger sein können, gern hätte ich noch mehr Details erfahren -auch wenn keine Frage offen blieb.

Ich mag es einfach immer wieder gern, wenn mir ein Buch ein Lächeln ins Gesicht zaubert und das bleibt, noch über den Schluss des Buches hinweg. Dann weiß ich immer, das war ein gutes Buch. Ein Buch, das man einfach lesen muss, das einem ein schönes Gefühl vermittelt. Egal, ob es realistisch ist oder Herzschmerz … ich glaube wir brauchen dann und wann einfach von Beidem etwas.


Fazit: 
Ein wundervolles kleines ebook, das ich jedem empfehlen möchte, der gerne etwas fürs Herz mag. Leicht, romantisch und fröhlich, natürlich mit einem Hauch Dramatik verführt es einen dazu, immer weiter zu lesen. Das Buch legt man bestimmt nicht aus der Hand!

Meine Wertung:



Montag, 20. Mai 2013

[Wochenbericht] 2013 - KW17 - 20

Jaja ... ich weiß ... total unregelmäßig. Liegt aber daran, dass derzeit eigentlich mehr Ruhe ist. Ich versuche ja eigentlich, keine neuen Bücher zu bekommen, sondern nur die "alten" Bücher zu lesen. Gelingt hmmm eher mäßig, würde ich sagen *lach*

Also ... was gabs in den letzten Wochen so Neues?



KW 17 - 20:


Neuzugänge (die Bilder bringen Euch zum großen A und dem Inhalt):





Huch ... so auf einen Blick waren es aber doch wieder viele *lachweg* ... nunja, was soll ich sagen .. und dabei hab ich so viele Anfragen zurückgewiesen, was mir immer so leid tut :(

Aber ich habe nicht nur neue Bücher bekommen, sondern auch einiges...


Gelesen (Verlinkung auch nur mit dem großen A, da die meisten Rezis noch nicht online sind): 






042 - Elvira Zeissler - Feenkind 1 - 430 Seiten -    ♥ 
043 - Anna Schneider - Blut ist im Schuh - 254 Seiten -    ♥ 
044 - Nadine d’Arachart und Sarah Wedler - Linie 14, letzte Reihe, Ich - 117 Seiten -    ♥ 
045 - Amanda Frost - Gib mir meinen Stern zurück - 380 Seiten -    ♥ 
046 - Kajsa Arnold - Reservierung for Lucky One - 110 Seiten -    ♥ 
047 - Susanne Winnacker - The Weepers - 304 Seiten -    ♥ 
048 - Gabriella Engelmann - Inselsommer - 428 Seiten -    ♥  (gold!)
049 - Elvira Zeißler - Feenkind 2 - 280 Seiten -    ♥ 
050 - Sophie Jordan - Firelight 2 - 335 Seiten -    ♥ 
051 - Alex Morel - Survive - 253 Seiten - 

Die Rezensionen werden in den nächsten Tagen folgen .. geschrieben sind sie alle schon :) und ich versuche nächste Woche wieder zu berichten .. versprochen ;-)

Wer bekommt die Bücher von Nadine d'Arachart und Sarah Wedler

So meine Lieben, die Zeit ist vorbei. Ich danke Euch für die vielen tollen Kommentare. Ich habe mich besonders gefreut, mal ein paar neue Gesichter zu entdecken und hoffe, dass Ihr auch zukünftig ab und an vorbeischauen werdet, ich jedenfalls würde mich sehr freuen!

Doch nun möchte ich Euch erzählen, wer die beiden Glücklichen sind, die es geschafft haben, eins der Bücher zu ergattern:









Ich habe Eure Emailadresse an die Zwei weitergeleitet, Ihr bekommt von dort direkt Antwort. Herzlichen Glückwunsch!!



Und für alle, die leer ausgegangen sind ... hier ein direkter Link zum großen A:




Donnerstag, 16. Mai 2013

[Autoren-Homestory] Nadine d'Arachart und Sarah Wedler

Heute habe ich wieder eine Autoren-Homestory für Euch, aber eine - wie ich finde - eher ungewöhnliche. Denn diesmal geht es nicht um einen Autor, sondern direkt um zwei, die immer gemeinsam ein Buch schreiben.



Ich gebe zu, ich kannte die Beiden vorher gar nicht, auch nicht ihre Bücher. Das habe ich allerdings schnell geändert und mir zumindest ein Buch vorgenommen :) ... Dieses hier (wenn Ihr auf das Bild klickt, kommt Ihr zu meiner Rezension dazu):


Und wer die zwei besuchen möchte:
Webseite: http://www.write-fever.de
Facebook: https://www.facebook.com/darachart.wedler

So. Nun aber zum eigentlichen Thema zurück .. die Homestory.

Die beiden Damen waren so freundlich und haben mich mit einem tollen Text und schönen Fotos versorgt und ich hoffe, es gefällt Euch. Und so gebe ich "einfach" mal das Wort ab:




Wir sind Nadine d'Arachart und Sarah Wedler, zwei Autorinnen aus dem Ruhrgebiet. Wir kennen uns seit der 5. Klasse und werden mittlerweile oft für Schwestern gehalten. In Wahrheit sind wir aber recht unterschiedlich – die eine ist etwas aufgedrehter, die andere etwas ruhiger und so weiter. Beim Schreiben ergänzen sich unsere verschiedenen Seiten richtig gut, was vielleicht daran liegt, dass wir schon mit 12 damit begonnen haben. Damals haben wir angefangen, eine drehbuchartig aufgebaute Geschichte per Hand zu schreiben. An dieser Geschichte schreiben wir bis heute und zwar immer noch per Hand – die Blöcke und Bücher füllen mittlerweile 14 Koffer! Die Arbeit an dieser Geschichte ist für uns aber mehr Freizeit, quasi „Schreiben zum Abschalten vom Schreiben“ ;-) Eine Veröffentlichung ist übrigens auch nicht geplant, dafür ist das Ganze mittlerweile viel zu komplex.





Im Auto, fernab vom PC und den aktuellen Projekten, fällt uns am meisten ein. Jede Buch- oder Kurzgeschichten-Idee entsteht deshalb beim Rumfahren mit unserem „Stuntman Mike“ oder morgens auf der Fahrt zur Uni. Doch um überhaupt erstmal wach zu werden und nachdenken zu können, brauchen wir Koffein – am besten in Form von Energydrinks und XXL-Cola-Dosen.







Wenn wir nicht gerade im Auto sitzen, dann verbringen wir die Sommertage auf dem Balkon und genießen beim Schreiben die Sonne. Der Ausblick auf den Park hilft uns dabei, voll und ganz in die Romanwelt abzutauchen. Der Auslöser für das Schreiben war unsere gemeinsame Liebe zu Fantasy-Büchern. Zusammen haben wir früher versucht eine Fortsetzung von unserem damaligen Lieblingsbuch „Drachenfeuer“ zu schreiben. Das Ganze war für uns damals mehr so ein Sommerferien-Projekt. Wir hatten einfach Lust, was Kreatives zu machen. Tja, und als wir einmal mit dem Schreiben angefangen hatten, haben wir eben nicht mehr aufgehört.





Wir lieben es, unsere Bücher an Orten spielen zu lassen, die nicht direkt um die Ecke liegen. So können wir unsere Reiseleidenschaft mit den Buchrecherchen verbinden. Auf diesem Bild ist der Wasserfall in den Wicklow Mountains in Irland (wo unser aktuelles Buch spielt) zu sehen. Wir waren schon öfter gemeinsam in Irland, da wir das Land einfach sehr mögen. So ist auch die Idee entstanden, mal ein Buch dort spielen zu lassen. Leider konnten wir noch nie eine längere Zeit in Irland verbringen, sondern immer nur ein paar Tage. Aber um die Grundstimmung einzufangen, reicht das. Für unser Debüt „Die Muse des Mörders“ haben wir damals eine Recherchereise nach Wien gemacht, was auch sehr spannend war.







Wenn ein Buch fertig ist, dann geht es auf Lesereise, vor allem durchs Ruhrgebiet. Wir machen dann so viele Termine wie möglich fest, mittlerweile werden wir aber auch oft angefragt, zum Beispiel von Buchhandlungen oder auch für Gemeinschaftslesungen. Wir lesen in der Regel immer aus unserem aktuellsten Buch. Da wir im Moment zwei aktuelle Bücher haben, ist die Auswahl recht groß und wir können zwischen Krimi und Kurzgeschichte wählen. Diese chaotische Kiste kommt auf jede Lesung mit und beinhaltet unsere Bücher, Lesezeichen, Flyer, Kugelschreiber und alles, was wir sonst so brauchen. Wenn wir es dann allerdings brauchen, finden wir meistens nichts mehr wieder ;-)





Unsere liebste Abwechslung vom Schreiben ist Katerchen „Lutz“, der auch gerne auf den Namen „Bad Boy Schnulli“ hört. Der Kater gehört Nadines Freund und wenn wir uns zum Schreiben treffen, dann hängt er immer dazwischen (Lutz, nicht der Freund ;-)). Er ist absolut verschmust und hat mittlerweile rausgefunden, wie man den Stecker aus dem Laptop zieht. Dieses Talent nutzt er immer dann, wenn wir uns – seiner Meinung nach – zu viel mit dem Schreiben beschäftigen. Dafür treffen wir uns so gut wie jeden Tag und es kommt oft genug vor, dass wir von morgens bis abends schreiben oder uns anders mit unseren Texten beschäftigen. 

Am Anfang jeder Geschichte steht eine Idee, die wir dann zu einem Grundgerüst ausarbeiten. Dann geht es an die richtige Schreibarbeit, die gleichzeitig aber auch am meisten Spaß macht. Das läuft eigentlich meist so ab, dass wir Kapitel oder Textstellen untereinander aufteilen. Dann schreiben wir beide eine Weile und anschließend werden die Texte getauscht und von der jeweils anderen überarbeitet. So geht das eigentlich jeden Tag, außer wenn wir zur Uni müssen. Nebenbei arbeiten wir als freie Autorinnen und Lektorinnen, um ein bisschen Geld zu verdienen. Wenn wir uns mal gar nicht mehr konzentrieren können, geht es zum gemeinsamen Shoppen oder ins Kino – ein bisschen Freizeit muss ja mal auch sein.



So, das war es leider schon. Ich hoffe, es hat euch gefallen. Ich fand es wirklich außergewöhnlich. Nicht nur, dass eine Freundschaft so lange hält, sondern dass man es tatsächlich schafft, über so einen langen Zeitraum auch noch gemeinsam zu schreiben und damit dann auch irgendwann Erfolg zu haben, fand ich großartig. Daher wollte ich Euch die Beiden unbedingt vorstellen.

Und für Euch haben wir natürlich auch noch etwas. Die Beiden stiften 2 signierte Bücher ihrer neuen Kurzgeschichten-Sammlung "linie 14 - letzte reihe - ich". Bitte lest Euch erst den Inhalt durch (findet Ihr in meiner Rezension oder auch beim großen A), denn dieses Buch ist bestimmt nichts für jedermann - ich fand es aber gerade deswegen so gut!

Wenn Ihr gern so ein Buch ergattern möchtet, dann beantwortet mir doch in den Kommentaren bitte folgende Frage:

Wie findet Ihr die Idee, dass zwei zusammen schreiben? Also nicht nur mal ein Buch, sondern jedes Buch? Könntet Ihr Euch so etwas vorstellen? Reizt es Euch, das Buch zu lesen?

Um in den "Lostopf" zu hüpfen, beachtet bitte folgendes:

1. Ihr müsst einen Kommentar hinterlassen, in dem die Frage beantwortet wird.
2. Ihr müsst unbedingt eine email-Adresse oder eine Blog-Adresse hinterlassen, damit wir Euch finden - ohne bleibt Ihr aus dem Töpfchen raus

Zeit zum Kommentieren habt Ihr bis 19.5.2013 / 23.59 Uhr. Am 20.05.2013 werde ich mit random.org 2 Glückliche ermitteln :-) .. Danach brauche ich Eure Adresse, die ich den beiden Damen gebe, die Euch die Bücher dann direkt zuschicken werden.

Und nun wünsche ich Euch viel Glück!!

Dienstag, 14. Mai 2013

[Blogtour] ... Blut ist im Schuh ... die Glücklichen






Hallo zusammen, 

leider ist die Blogtour zu „Blut ist im Schuh“ von Anna
Schneider schon vorbei.
So was geht ja immer so schnell :-(

Ich hoffe, Ihr hattet alle Euren Spaß dabei, diese Tour zu
verfolgen. 

Ich will Euch aber nicht länger auf die Folter spannen und
nun endlich bekannt geben, wer die tollen Preise nun geschenkt bekommt.

Die Autorin Anna Schneider hat selbst aus allen Kommentaren folgende Glücklichen gezogen:



Das signierte Buch „Blut ist im Schuh“ bekommt …..

Julia Mohr (Kommentar bei BOOKS - My Passion)


Das signierte Buch „Blut ist im Schuh“ mit Lesezeichen bekommt

Schlumeline (Kommentar bei Glitzerfees Buchtempel)


Und nun zum Schluss die Wohnzimmerlesung, wo die liebe Anna
Schneider zu Dir nach Hause kommt und für Dich und Deine Freunde liest……

Leseratteffm (Kommentar hier bei mir *freu*)



Herzlichen Glückwunsch Ihr Lieben! Ich wünsche Euch viel Freude
mit dem Buch und natürlich einen wunderschönen Abend mit Anna Schneider. 

Anna wird sich bei Euch per Mail melden. 

Ich hoffe, bei der nächsten Blogtour seid Ihr auch alle
wieder mit dabei! 

Sonntag, 12. Mai 2013

[Rezension] Nadine d’Arachart und Sarah Wedler - Linie 14 - letzte Reihe - ich

Projekt Verlag
ISBN: 9783897332829  
117 Seiten - Taschenbuch - 9,90 Euro

Erschienen: 15.03.2013
Altersempfehlung: ? - ab 16 Jahren
Genre: Kurzgeschichten

Die Autorinnen:

Nadine d’Arachart und Sarah Wedler, geboren 1985 und 1986 in Hattingen, schreiben seit mehr als zehn Jahren gemeinsam. Neben zahlreichen Veröffentlichungen in Anthologien und Jahrbüchern erhielten sie verschiedene Preise für ihre Kurzgeschichten und Drehbuchideen. 2011 nahmen sie am Finale des open mike Berlin teil. Zuletzt wurden sie im November 2012 mit dem Förderpreis zum Literaturpreis Ruhr ausgezeichnet. Ihr erster Krimi "Die Muse des Mörders" ist im Frühjahr 2012 erschienen. Ihr zweites Buch, der Thriller "Abgründe" wurde im April 2012 als E-Book veröffentlicht.



Vielen Dank Nadine und Sarah für das Buch. Mir hat es wirklich gut gefallen. Und ich freue mich schon auf unser "Projekt" ;-)

Inhalt:
Achtzehn Kurzgeschichten, die das Leben schrieb. Skurril, erschütternd, unglaublich, traurig und letztendlich doch das, was wir wissen, was wir ahnen, aber nicht sehen wollen. Diese Geschichten könnten unterschiedlicher nicht sein, doch sie haben alle etwas gemeinsam … sie sind nicht fröhlich, nicht lustig, sie sollen uns nicht erheitern, sondern eher wachrütteln ..

Meine Meinung:

Die Autorinnen hatten mich im Vorfeld schon vorgewarnt. Die Geschichten sind düster, nichts fröhliches. Und so dachte ich, ich weiß, worauf ich mich hier einlasse.


Doch ich muss sagen, eigentlich bin ich jetzt am Ende eher etwas erschüttert. Denn die Geschichten wirken nicht erfunden, man glaubt nicht an Fantasie -- jedenfalls bei den meisten nicht. Sondern es ist eher, als würde man in einer Großstadt durch ein Haus laufen und unbemerkt hinter die verschlossenen Türen schauen. Dort leben nicht strahlende Ritter und taffe, erfolgreiche, wunderhübsche Frauen. Jedenfalls nur selten. Wir würden wohl eher das entdecken, vor dem wir alle so gern die Augen verschließen. Ich auch. Denn irgendwie hat man ja schon genug selbst zu tragen und möchte nicht noch mehr von anderen übernehmen.

Dennoch hat mich das Buch positiv überrascht. Trotz all diese dunklen Geschichten, aus denen teilweise so viel Verzweiflung spricht, merkt man, dass irgendwie doch etwas positives vermittelt wird. Vielleicht, dass wir nicht so schnell verurteilen sollten. Dass hinter  jedem Menschen, über den wir im ersten Moment vielleicht die Nase rümpfen ein Schicksal steht. Das manche Menschen einfach zu viel zum tragen haben. Dass sie allein sind und das vielleicht manchmal ein Lächeln doch so etwas wie Hoffnung bringen kann.
Ich finde, die beiden Autorinnen haben hier eine wirklich interessante und mitreißend zu lesende Sammlung erstellt. Ich persönlich könnte gar nicht sagen, wer welche Geschichte geschrieben hat, denn ich finde, sie ergänzen sich wirklich toll.

Wie immer bei Kurzgeschichten kann man wenig über die einzelne Geschichte erzählen. Deshalb kann ich hier nur empfehlen: Lest es … denn es ist wirklich lesenswert.

Fazit:
Wer darüber im Klaren ist, dass er hier Geschichten zu lesen bekommt, die genau so stattgefunden haben könnten. Dass es Geschichten aus dem Leben gegriffen sind, wie sie jederzeit hinter jeder Tür geschehen könnten. Nicht die mit Happy End, sondern die ganzen anderen. Der wird ein wirklich tolles Buch erleben, das uns vielleicht ein bisschen wachrüttelt und uns genauer hinschauen lässt.

Meine Wertung:



Freitag, 10. Mai 2013

[Blogtour] [Homestory] Anna Schneider - Blut ist im Schuh

Herzlich willkommen .. heute ist die Blogtour bei mir zu Besuch und ich freue mich sehr darüber:




Ich möchte Euch heute gern im bekannten Rahmen etwas mehr über die Autorin erzählen. Sie hat mir dafür extra ganz viele tolle Bilder geschickt und auch interessantes zu erzählen:






Nun .... wie sieht ein Autoren-Alltag so bei Anna Schneider aus? Sie verrät es uns:


PROLOG

An einem ganz normalen Arbeitstag tue ich eines am liebsten: Schreiben. Wie das aussieht, erfahrt ihr nun, wenn ihr mit mir eine kleine Reise durch meinen Alltag unternehmt.


Der Tisch, an dem alles entsteht

Wie jeder andere beginne ich meinen Tag damit aufzustehen, mich anzuziehen, zu frühstücken, die Küche aufzuräumen, Zeitung zu lesen. Was jeder Mensch am Morgen so macht. Ungefähr ab 8 Uhr sitze ich am Schreibtisch in meinem Dachzimmer. Dort erledige ich erst meine Korrespondenz, schaue, was sich auf Facebook tut und korrigiere die Seiten, die ich am Tag zuvor geschrieben habe. Danach beginne ich mit dem eigentlichen Schreiben, bis ich mich anderen Aufgaben wie meinen Kindern oder dem Haushalt widmen muss.

Wenn ich in einer intensiven Schreibphase bin, arbeite ich auch am Abend und an den Wochenenden, weil ich so besser in der Stimmung und nahe bei meinen Figuren bleiben kann. In diesen Phasen setze ich mir Wochenziele, wie viele Seiten ich schreiben muss.





Zum Schreiben brauche ich Ruhe und einen festen Platz, an dem ich alle Unterlagen griffbereit habe, die ich brauche, wie z.B. das Buch von Textor: „Sag es treffender“ oder Fachliteratur über Psychologie und Todesermittlung. Was nicht heißt, dass ich ausschließlich in meinem Schreibzimmer unterm Dach bleibe. Wenn es draußen still ist und ich alleine bin, arbeite ich auch gerne auf der Terrasse. Diesen Platz nutze ich am liebsten bei der Recherche, zum Plotten oder wenn ich Korrekturen mache.








Orte der Inspiration








Für manche Szenen bietet es sich allerdings an, ganz bewusst unter Menschen zu gehen. Dort kann ich wunderbar Stimmungen aufgreifen, höre inspirierende Gesprächsfetzen und denke mir Geschichten zu Gesichtern aus, die ich um mich herum sehe.   










Besonders anregend sind für mich Fahrten in der S-Bahn oder im Zug. Die Landschaften und Straßenzüge, die an mir vorüberziehen, die Geräusche und Gespräche der unterschiedlichen Menschen bewirken oft, dass sich Dinge im Kopf zusammenfügen oder ich neue Ideen bekomme. Das können einzelne Handlungsteile sein, die den Plot abrunden, aber auch Figuren, die sich durch das Gesehene konkretisieren. Deshalb habe ich immer ein Notizbuch und einen Stift dabei.  





Ganz konkrete „Tatorte“

Bei „Blut ist im Schuh“ entsprangen die meisten Dinge meiner Fantasie und entsprechende Bilder existieren deshalb nur in meinem Kopf. Der Marktplatz, die Wohnung der Mädchen und auch das Schloss gehören beispielsweise dazu. Aber es gibt zwei Handlungsorte im Buch, die sehr konkrete Vorbilder haben.






In Kapitel 2 trifft sich Sarahs Clique auf einer Wiese hinter dem Jugendzentrum, im Schatten einer Kastanie. Diesen Baum seht ihr hier. Er befindet sich in meinem derzeitigen Wohnort bei München, nahe der Hauptstraße.












Amelie zieht sich sehr oft auf einen Friedhof zurück. Ich mag die eigentümliche Atmosphäre, die ich im Buch beschreibe, weil ich diese Orte wirklich als friedvoll empfinde: Selten hört man dort laute Geräusche, meist gibt es wunderschöne alte Bäume und ich fühle mich dort nie alleine.  







Mich faszinieren die Namen und Daten, die unterschiedlich gestalteten Grabstätten und der Gedanke, sich hinter jedem Namen eine ganz eigene Geschichte verbirgt.








Amelies Bank - der Ort, an den sie sich zurückzieht, um bei sich selbst zu sein, um zu trauern, aber auch um Kraft zu schöpfen steht ebenfalls auf dem Friedhof meines Wohnortes.












EPILOG

So sieht's aus... Ich hoffe, diese kurze Tour durch meinen Schreiballtag hat euch Spaß gemacht. Vielleicht seid ihr neugierig geworden auf mein aktuelles Buch - oder auf die, die kommen werden.






....und auch ich hoffe, dass Euch diese kleine Tour gefallen hat. Das Buch (von dem Anna oben spricht) jedenfalls kann ich Euch nur wärmstens empfehlen. Eine Märchen-Adaption des Klassikers Aschenputtel. Meine Rezension dazu findet Ihr HIER.









... so und nun zum Geschenkspiel .. denn Anna möchte aus allen Kommentaren aller beteiligten Blogs an dieser Blogtour 3 Glückliche auslosen, die eines der folgenden Dinge dann erhalten:

Ein Buch mit Wunschsignatur

Ein Buch mit Wunschsignatur und schönem Lesezeichen aus Metall

Eine Wohnzimmerlesung (Anna Schneider kommt zu Euch nach Hause) 

Die Wohnzimmerlesung ist wohl mega-genial, oder? Ihr müsst daher bitte genau darauf achten, folgendes zu erfüllen:

1. Würde ich gerne wissen, wie Euch Märchenadaptionen und hier besonders Aschenputtel gefallen. Falls Ihr noch keine kennt, wie Euch die Idee gefällt. Reizt es Euch oder eher nicht?

2. Bitte schreibt in Euren Kommentar UNBEDINGT mit hinein, wenn Ihr KEINE Wohnzimmerlesung gewinnen wollt. Solltet Ihr minderjährig sein, brauchen wir für die Wohnzimmerlesung die schriftliche Zustimmung der Eltern .. nicht, dass die aus allen Wolken fallen ;)

3. Es muss gewährleistet sein, dass wir Euch sofort finden, wenn Ihr zu den Glücklichen zählt .. Anonyme Kommentare, oder Kommentare, die nicht mit einem Blog verbunden sind, oder aus denen keine Emailadresse hervorgeht, können NICHT berücksichtigt werden.

4. Kommentare werde ich nur bis Samstag, 11.5. - 23.59 berücksichtigen.

Und jetzt wünsche ich Euch viel Glück. Vergesst bitte nicht, morgen geht es weiter bei:





Mittwoch, 8. Mai 2013

[Rezension] Amanda Frost - Gib mir meinen Stern zurück

ebook

ASIN: B00CH9QJA2  
380 Seiten - ebook - 3,99 Euro

Erschienen: 2013
Altersempfehlung: ? - Erwachsene
Genre: Fantasie, Humor

Die Autorin:

Amanda Frost war viele Jahre weltweit im Marketing und der Logistik großer Unternehmen tätig und lebte lange in der Schweiz, bevor es sie nach München zog - ganz wie ihre Protagonistinnen Angelina und Valerie. Der Mann an ihrer Seite ist jedoch ihres Wissens nach kein Außerirdischer. Mit der Veröffentlichung ihres ersten Romans erfüllte sich Amanda einen lang gehegten überirdischen Traum.




Liebe Amanda, vielen lieben Dank für das Buch. Ohne Dich hätte ich es wohl nie bemerkt und das wäre mehr als schade gewesen!!

Inhalt:
Rafael ist Sirianer - ein Bewohner eines weit entfernten Planeten. Sie gleichen uns und dennoch sind sie uns Lichtjahre voraus. Doch sie haben ein großes Problem. Durch ein Unglück sind die Frauen des Planeten entweder tot oder unfruchtbar. Rafael wird daher vom Rat bestimmt, auf der Erde nach einer Frau zu suchen und mit ihr eine Familie zu gründen, damit die Rasse der Sirianer nicht ausstirbt. Eigentlichg ar nicht so schlecht, hätte nicht auch der Rat die passende Frau ausgesucht: Angelina, Schauspielerin, absolute Diva mit riesigen Starallüren. Und Rafael bekommt keinen Fuß auf den Boden, selbst nicht mit von Valerie, Angelinas Assistentin, die ihr Herz an den hübschen Kerl verloren hat. Doch Rafael hat nur Augen für Angelina.

Meine Meinung:
Dieses Buch wäre fast an mir vorbei gegangen, denn irgendwie liest man darüber kaum etwas auf den Blogs oder bei Facebook. Doch ich kann gar nicht verstehen warum, denn ich habe mich schon lange nicht mehr so großartig leicht unterhalten gefühlt.


Die Ideen der Autorin fand ich einfach frisch und gelungen. Diese Idee von einem fernen Planeten jemanden auszusenden, der bei uns eine Frau aufgabeln soll, fand ich schon klasse. Doch Rafael selbst hat mich ununterbrochen zum Schmunzeln oder Lachen gebracht. 'Zwar lernt er unsere Sprache, jedoch fehlen darin sämtliche Umgangssprachen. Man glaubt gar nicht, wieviel der Austausch kleiner Wörter bewirken kann, damit Sätze eine ganz andere Bedeutung erhalten. Wie oft musste ich herzhaft lachen, wenn er wieder irgendeinen Quatsch von sich gab und ich konnte fast bildlich sehen, wie - meist Valerie - darauf reagierte.

Genau so schön fand ich die Idee der Haustiere auf Sirius .. ich möchte unbedingt auch so ein niedliches Mondbärchen, das seine Farbe je nach  Stimmung wechselt. Was eine süße Idee!

Valerie habe ich sofort in mein Herz geschlossen … sie tat mir leid, sie überraschte mich, sie brachte mich zum lachen, also eine perfekte Mischung von allem. Mit ihr und Rafael hab ich gern meine Zeit verbracht.
Angelina .. nunja … dazu hab ich im Inhalt schon genug geschrieben. Die absolute Diva - ging mir sehr auf den Geist, aber genau so sollte es wohl sein und war perfekt gesteuert.

Viel zu schnell waren diese 380 Seiten zu Ende, ich hätte ewig weiterlesen können und ich freue mich, dass es einen weiteren Teil geben wird, auch wenn dieser hier absolut abgeschlossen ist. Mehr will ich dazu mal nicht sagen :-)


Fazit:
Absolut empfehlenswert, wer leichte und wirklich unterhaltsame Lektüre mit frischen Ideen und einer guten Portion Humor sucht. Man sollte sich dieses Buch nicht entgehen lassen!!

Meine Wertung:




Dienstag, 7. Mai 2013

[Blogtour] Ankündigung - Anna Schneider - Blut ist im Schuh



                                                          08.05. BOOKS - My Passion

                                                          09.05. Jessis Bücherkiste

                                                          10.05. BuchZeiten

                                                          11.05. Ricas Fantastische Bücherwelt

                                                          12.05. Glitzerfees Buchtempel


Hallo zusammen,

heute möchte ich die Blogtour zu "Blut ist im Schuh" von Anna Schneider ankündigen.

Ab morgen beginnt sie und wandert jeden Tag auf einen anderen Blog weiter.
Insgesamt sind es 5 Blogs, die einen Beitrag zum Buch posten.

Ich hoffe, Ihr habt viel Spaß mit den Beiträgen und wir können Euch das Buch ein wenig näher bringen.
Es ist nämlich ein ganz tolles Buch :-)

Natürlich gibt es auch etwas, was wir verschenken möchten:

Ein Buch mit Wunschsignatur

Ein Buch mit Wunschsignatur und schönem Lesezeichen aus Metall

Eine Wohnzimmerlesung (Anna Schneider kommt zu Euch nach Hause)



Was Ihr dafür tun müsst, steht auf jedem Blog nochmal extra erklärt :-)

So und nun wünsche ich Euch in den nächsten Tagen viel Spaß beim Verfolgen :-)

Samstag, 4. Mai 2013

[Rezension] Anna Schneider - Blut ist im Schuh

ISBN: 9783522503303
254 Seiten - Taschenbuch - 9,95 Euro
Erschienen: 20.03.2013
Altersempfehlung: 12-15 Jahre
ebook-Version: KLICK - 8,99 Euro
Genre: Jugendthriller mit Märchenadaption

Die Autorin:
Anna Schneider, 1966 in Bergneustadt geboren, ist seit Kindertagen ein Bücherfan. Schon als Jugendliche schrieb sie Gedichte, die in Anthologien veröffentlicht wurden. Nach Studium und Promotion in Trier sowie verschiedenen beruflichen Stationen als Personalberaterin, Dozentin und Coach entschloss sie sich 2008, wieder zu schreiben. Gleich mit ihrer ersten Krimi-Kurzgeschichte gewann sie einen Literaturwettbewerb. Das nahm sie als Zeichen und sattelte beruflich um. Heute verbringt sie ihre Zeit am liebsten in ihrem Schreibzimmer unter dem Dach, um sich bei einer Tasse Kaffee und Schokolade spannende Geschichten auszudenken. Die Autorin lebt mit ihrer Familie in der Nähe von München.
Webseite der Autorin: KLICK

Anna: vielen lieben Dank für das Buch, es ist wirklich super toll geworden! Ich freue mich schon auf .. - das werden meine Leser bald erfahren ;-)

Inhalt:
Noch immer versucht sich Amelie mit ihrer neuen Heimat, ihrer neuen Familie zu arragieren. Doch weder ihre Stiefmutter, noch Stiefschwester Sarah machen es ihr leicht. Im Gegenteil. Die grufige Sarah setzt alles daran, ihr das Leben zur Hölle zu machen und schreckt dabei vor nichts zurück. Amelies einziger Ort, an dem sie zur Ruhe kommt ist ausgerechnet ein Friedhof. Doch wirkliche Ruhe findet sie auch dort nicht, denn sie fühlt sich beobachtet, immer häufiger und immer intensiver fühlt sie die Blicke eines Fremden. Doch es gibt auch einen Lichtblick: Ben und seine Einladung zum Schulball. Doch auch hier ist sie nicht sicher, ob nicht auch er nur mit ihr spielt.

Meine Meinung:
Und wieder eine Adaption von Aschenputtel .. und doch bin ich immer wieder erstaunt, wie Autoren es schaffen, aus diesem so bekannten Märchen immer neue Geschichten zu entwickeln. Sicherlich, Grundzüge sind immer gleich, jedoch muss uns das ja schon beim Griff zum Buch klar sein, sonst wärs ja keine Adaption. Doch ich persönlich finde gerade das so spannend ... wie wird es diesmal sein, wie ist der Weg, was ist diesmal gut, was böse? Und ich wurde auch hier wieder absolut positiv belohnt für meine Neugierde.

Ich fand die Charaktere in diesem Buch äußerst interessant, denn sie waren alle ziemlich tiefgründig. Amelie hat mich eigentlich etwas verwundert. Wie kann ein Mensch so lange so freundlich bleiben, so ruhig, so gutmütig. Egal, wie sehr man sie verletzt, sie sucht dennoch immer einen friedlichen Weg, eine Wendung aus dem Chaos. Mir war das fast schon unheimlich, denn ich wäre an Amelies Stelle lange vorher schon aus der Haut gefahren.

Sarah dagegen tat mir eigentlich nur leid. Die Krankheit, die hier angedeutet wird, ist eigentlich ziemlich schlimm. Doch keiner geht in diesem Buch je darauf ein, das Sarah eigentlich Hilfe braucht. Das es nicht normal ist. Ich hätte es an dieser Stelle doch besser gefunden, wenn ein bisschen darauf eingegangen wäre, einfach um jugendlichen Lesern zu zeigen, dass man etwas machen muss, wenn man so etwas z.B. bei Freunden beobachtet. Sicherlich kein Thema für ein Jugendbuch, aber da es Bestandteil war...

Die beiden männlichen Charaktere Ben und Eddie fand ich teilweise nett, interessant, liebenswert und manchmal merkwürdig. Ihre Stimmungen schwankten für mich manchmal doch extrem .. allerdings .. es sind ja auch Jugendliche, und da passt es wohl.

Der Schreibstil der Autorin gefiel mir gut. Es gab schöne Schilderungen der Menschen und der Umgebung, nicht zu umfangreich, dennoch aber so, dass man sich mühelos eine Vorstellung machen konnte. Fast von der ersten Seite nahm mich die Autorin mit und ließ mich das Buch in einem Rutsch lesen. Es war leicht und dennoch an manchen Stellen intensiv. Es brachte mich zum Schmunzeln, zum raten .. und auch zum weinen ...  somit eine sehr gelungene Mischung.

Was mir auch sehr gut gefiel, waren die  vielen Verzierung im Buch. So gibt es nicht nur auf dem Cover, sondern auch auf dem Schnitt Ranken. Zu jedem Kapitelbeginn ist das Kapitel hübsch verziert. Und sehr oft wird sogar noch ein Zitat aus dem ursprünglichen Märchen aufgeführt .. so erahnt man fast, was im nächsten Kapitel geschehen könnte... eine sehr schöne Idee!

Fazit:
Ein Jugendthriller, der ein altbekanntes Märchen zur Grundlage hat. Wundervoll fließend und spannend versteht es die Autorin den Leser auf der ersten Seite an die Hand zu nehmen und bis zum Schluss mitzunehmen. Altbekannte Strukturen mit so vielen interessanten neuen Wendungen. Absolut empfehlenswert, nicht nur für Jugendliche!

Meine Wertung: